Frankfurt (ots) -
Die Deutschen lieben Shoppingausflüge und planen regelmäßig längere Fahrten ein, um in den Geschäften ihrer Wahl einkaufen zu gehen. Dies zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen Studie zum Shoppingverhalten von TNS Emnid, die im Herbst 2012 im Auftrag von V PAY, der Bankkarte von Visa Europe für das Bezahlen im Alltag, durchgeführt wurde. Demnach sind Shoppingausflüge für viele Deutsche ein Highlight, um der Einkaufsroutine zu entfliehen: 71 Prozent der Befragten gaben an, mehrmals jährlich Shoppingausflüge zu machen. Dabei ist vielen kein Weg zu weit, denn 21 Prozent legen dafür eine Strecke von bis zu 100 km zurück. Mehr als die Hälfte der Deutschen (55 Prozent) plant mindestens einmal alle drei Monate einen Shoppingausflug; 38 Prozent suchen dieses Vergnügen sogar jeden Monat - oder häufiger. Besonders in der kalten Jahreszeit erfreuen sich die Befragten an einem schönen Shoppingerlebnis: 70 Prozent planen Shoppingausflüge am liebsten in der Vorweihnachtszeit und im Winter. 40 Prozent der Deutschen nutzen den Urlaub, um in der bunten Warenwelt zu entspannen. Dabei steht für Frauen mehrheitlich das "schöne Einkaufserlebnis" im Vordergrund (60 Prozent). Für Männer zählen dagegen praktische Aspekte: 65 Prozent der Befragten planen Shoppingausflüge, da sie in der Nähe des Wohnortes kein ausreichendes Angebot vorfinden. Von mehr als einem Drittel werden solche Shoppingausflüge mit anderen Freizeitaktivitäten oder Besuchen bei Freunden und Verwandten verbunden. Die beliebtesten Ziele sind dabei benachbarte Städte und Großstädte. In den Läden und Boutiquen der Fußgängerzonen kaufen 80 Prozent der Befragten am liebsten ein. An zweiter Stelle stehen für die deutschen Shoppingtouristen große Einkaufszentren, die eine breite Auswahl an Geschäften und, mit ausgewogenen Gastronomiekonzepten, ein ganzheitliches Shoppingerlebnis bieten. Auf Einkaufsausflügen geben die Befragten gerne Geld aus: Ob Kleidung, Bücher, elektronische Geräte - mehr als ein Drittel (38 Prozent) kauft auf diesen Shoppingausflügen Waren im Wert von bis zu 200 Euro. Richtig tief in die Tasche greifen dagegen nur sehr wenige Deutsche: Lediglich 2 Prozent gaben an, 500 Euro und mehr bei einem Shoppingausflug auszugeben. Auf die Frage nach dem beliebtesten Zahlungsmittel antworteten jeweils 64 Prozent mit "Bankkarte" oder "Bargeld"; fast ein Viertel der Befragten (23 Prozent) zahlt auf Einkaufstouren am liebsten mit Kreditkarte (Mehrfachnennungen waren möglich.). In großen Einkaufszentren und Fußgängerzonen befinden sich meist viele Menschen auf engem Raum. Das Diebstahlrisiko ist an diesen Orten besonders hoch - entsprechend verhält es sich mit dem Sicherheitsbedürfnis der Befragten: Fast die Hälfte (44 Prozent) gab an, sich mit großen Mengen Bargeld im Gepäck unsicher zu fühlen. Ob bei der Shoppingtour im Urlaub oder zum Samstagausflug im benachbarten Einkaufszentrum: Mit V PAY können Karteninhaber im gesamten europäischen Handel mit Chip und PIN-Eingabe bezahlen. Diese Technologie macht die V PAY Transaktionen besonders sicher: Seit der Einführung von V PAY im Jahr 2007 gab es noch keinen Fall von Betrug durch Skimming. Über V PAY V PAY ist die von Visa Europe entwickelte europäische Chip- und PIN-basierte Debitkarte und der ideale Begleiter für tägliche Ausgaben. Insgesamt haben deutsche Mitgliedsbanken über 45 Millionen V PAY Karten zugesagt, die sie bis 2015 ausgeben wollen. Das sind rund 50 Prozent aller deutschen Bankkarten. Derzeit sind bereits 18 Millionen V PAY Karten an Verbraucher ausgehändigt worden. Visa Europe strebt insgesamt 70 Millionen V PAY Karten bis Ende 2015 in Europa an. V PAY Karten werden flächendeckend bei über 8,5 Millionen Händlern und an rund 400.000 Geldautomaten in ganz Europa akzeptiert. V PAY ist die erste europäische Bankkartenlösung, die genau auf die Bedürfnisse der Konsumenten, Händler und Banken im europäischen Zahlungsraum zugeschnitten ist. Damit trägt V PAY zur Realisierung eines einheitlichen europäischen Binnenmarktes für Zahlungsverkehr (SEPA - Single European Payments Area) bei. Die Karte wurde ausschließlich für Europa konzipiert und kann überall in Europa eingesetzt werden. Weitere Informationen unter www.vpay.de Über Visa Europe Visa Europe ist ein europäisches Kartenzahlungssysteme im Besitz und unter Führung von europäischen Mitgliedsbanken und anderen Zahlungsdienstanbietern aus über 36 europäischen Ländern. Visa Europe stellt eine innovative elektronische Kartenzahlungstechnologie für Millionen von europäischen Verbrauchern, Unternehmen und Verwaltungsstellen zur Verfügung. Visa ist kein Kreditkartenunter¬nehmen - knapp 80 Prozent der Zahlungsvorgänge werden mit Debitkarten ausgeführt. Im Geschäftsjahr 2012 (Stichtag 30. September) wurden mehr als eine Billion Euro (102 Mrd.) mit Visa Debit Karten ausgegeben. Zuständig für die Ausgabe der Karten, für die Akquise der Händler und für die Festlegung von Kartengebühren für Händler und Verbraucher sind die Mitgliedsbanken. In Europa sind 466 Millionen Visa Karten im Umlauf und mehr als jeder siebte Euro wird mit einer Visa Karte bezahlt. Die jährlichen Ausgaben mit Visa Karten im online Handel übersteigen 2012 zum ersten Mal 200 Mrd. Euro (EUR 202 Mrd.) und machen damit mehr als 20 Prozent des Geschäftsvolumens von Visa Europe aus. Visa Europe betreibt eine leistungsstarke, kostengünstige Transaktionsplattform und versteht sich als Dienstleister für seine Mitglieder. Der Überschuss wird reinvestiert und dazu verwendet, Kapital¬ausstattung und Rücklagen aufzustocken. In den vergangenen sechs Jahren hat Visa Europe mehr als eine Milliarde Euro in neue Technologien und Infrastruktur investiert. Seit 2004 ist Visa Europe, mit Sitz im Großbritannien, ein von dem amerikanischen Konzern Visa Inc. unabhängiges Unternehmen mit einer exklusiven, unwiderruflichen und unbefristeten Lizenz für Europa. Beide Unternehmen kooperieren jedoch, um eine globale Interoperabilität zu gewährleisten. Als dezidiert europäisches Zahlungssystem geht Visa Europe auf die spezifischen Marktanforderungen der europäischen Banken und ihrer Kunden - Karteninhaber und Händler - ein und unterstützt so das Anliegen der Europäischen Kommission, einen echten Binnenmarkt für den Zahlungsverkehr zu schaffen. Weitere Informationen unter www.visa.de
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