Die Naturschutzorganisation WWF warnt vor "blutigen Weihnachten in der Savanne". Der Pariser Platz in Berlin wurde zu einem "Tatort" für das Abschlachten von Elefanten und Nashörnern. Dem WWF zufolge werden derzeit allein im südlichen Afrika pro Tag zwei Nashörner gewildert. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/WWF World Wide Fund For Nature"
Bestehende und potenzielle Schutzgebiete im Mittelmeer: Die Naturschutzorganisation WWF fordert, zehn Prozent der Weltmeere unter Schutzstatus zu stellen. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/WWF World Wide Fund For Nature"
Globale Wasserkrise: Nach WWF-Informationen ist es seit der Jahrtausendwende weltweit zu über 50 Konflikten mit Gewalteinwirkung aufgrund der Nutzung von Wasser gekommen. Auf dem World Water Forum in Marseille beraten Politiker, Wissenschaftler und Nichtregierungsorganisationen von Montag an über Auswege aus der Wasserkrise.
Auf dem Sprung: Die junge Luchsin "Freia" hechtet gerade ihrem neuen Zuhause entgegen. Sie wurde Anfang Mai aus der Schweiz in den Nationalpark Kalkalpen (Österreich) übersiedelt, um der Luchspopulation im deutschsprachigen Alpenraum auf die Sprünge zu helfen.
Das Motiv zur WWF-Kampagne "Deutschland wird Wald.Meister 2011" ist in den kommenden Wochen auf Plakaten, Anzeigen und Online zu sehen. (C) Tom Wagner/ WWF. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Tom Wagner/ WWF"
WWF-Mitarbeiter tragen den betäubten und besenderten Tiger in eine Transportbox. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/WWF World Wide Fund For Nature"
Mit 1000 schmelzenden Eisfiguren machte der WWF auf die Bedrohung durch den Klimawandel aufmerksam. Das Bild wurde von obs zum PR-Foto des Jahres gekürt. Das Thema hat an Aktualität nichts eingebüßt: Am Montag beginnt in Mexiko die nächste Verhandlungsrunde über den internationalen Klimaschutz. Foto: Merk/WWF
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Wieder ein Tiger weniger: WWF-Ranger untersuchen einen gewilderten Amur-Tiger in Russland. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/WWF World Wide Fund For Nature"
US-Schauspieler Leonardo DiCaprio befestigt mit einem WWF-Mitarbeiter im nepalesischen Bardia National Park eine Kamerafalle. Das Monitoring der letzten 3.200 Tiger in freier Wildbahn ist entscheidend für erfolgreiche Schutzmaßnahmen, so der WWF. (C) WWF / Jan Vertefeuille. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei.
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Über 1000 tote Tiger in zehn Jahren: Der illegale Handel mit Tigerprodukten boomt in ganz Asien. Ein WWF-Schmuggelreport offenbart elf "Hot Spots" der Arten-Mafia. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/WWF World Wide Fund For Nature"
Der Tiger rennt durch Berlin: WWF-Aktion zum Schutz der letzten Tiger weltweit. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de - Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/WWF World Wide Fund For Nature"
Kleine Tiger-Fans bastelten aus rund 3.600 Tatzen eine Riesen-Tatze (c) Arnold Morascher/WWF / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver?ffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/WWF World Wide Fund For Nature"
Der Tiger ist in Deutschland unterwegs: Die Umweltschutzorganisation WWF läßt eine bis zu 20 Meter große Tiger-Projektion durch sechs Großstädte rennen. Der WWF will damit auf die Gefährdung der Großkatze hinweisen. Weltweit gibt es in freier Wildbahn nur noch 3.200 Tiger. Fotograf: David Biene. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/WWF World Wide Fund For ...
Verschneiter Valentinstag für zwei Amur-Tiger im russischen Fernen Osten: Die Hoffnung ist groß, dass aus dieser ersten zarten Bande Nachwuchs hervorgeht. Am 14. Februar startet das "Jahr des Tigers" Foto: Igor Zhorov WWF / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/WWF World Wide Fund For Nature"
WWF-Aktivisten in Orang Utan-Kostümen protestieren gegen die Abholzung von Regenwäldern für die Papierherstellung. Foto: WWF. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter Quellenangabe: "obs/WWF World Wide Fund For Nature". Weiterer Text über ots und www.presseportal.de
Die stille Invasion: Quallenarten reisen in Ballastwassertanks um die Welt. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter Quellenangabe: "obs/WWF World Wide Fund For Nature"
In 2008 wurden von Island, Norwegen und Japan über 1500 Wale erlegt - trotz des internationalen Moratoriums.
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Ein Zeichen gegen den Klimawandel setzte Apa Sherpa auf dem Gipfel des Mount Everest. Der Rekord-Bergsteiger fordert gemeinsam mit dem WWF: Stoppt den Klimawandel!