WWF World Wide Fund For Nature

Presseeinladung zum TV- und Fototermin
WWF-Aktion: Drei Zacken für Ministerin Künast
EU-Ministerratssitzung entscheidet über den Abbau von Fischereiflotten

Berlin (ots) - Immer leistungsfähigere Fischereiflotten sind auf der Jagd nach dem knappen Gut Fisch. Die Kapazität dieser Flotten ist um 40 Prozent zu groß. Die Folge: Überfischung und Beifang! Selbst vor unserer Haustür sterben jährlich Tausende der in der Nordsee heimischen kleinen Schweinswale als Beifang in den Fischernetzen und werden achtlos über Bord geworfen. Am 27. November entscheiden die EU-Fischereiminister in Brüssel über den Abbau der Fischereiflotten im nächsten Jahr. Es besteht die Gefahr, dass dieses EU-Programm auf Drängen mehrerer Länder gekippt wird. Damit es nicht zu einer solchen Fehlentscheidung kommt, ist ein starker Einsatz der Fischereiministerin Renate Künast für die Meeresumwelt gefordert. Es ist damit der erste ernsthafte Prüfstein für die im Oktober vorgestellte neue Regierungsposition zur Fischereipolitik. Als Anerkennung für die Fischereiwende ihres Ministeriums - und damit die Ministerin diese Politik auch auf EU-Ebene erfolgreich durchsetzen kann - überreicht WWF-Geschäftsführer Georg Schwede ihr symbolisch den "goldenen Dreizack", das Wahrzeichen des Meeresgottes Poseidon. Renate Künast soll als "Hüterin des Meeres und seiner Lebewesen" agieren und sich für eine umweltfreundliche Fischereipolitik einsetzen, von der auch die Schweinswale profitieren. Zugleich veröffentlicht der WWF erstmals seine Stellungnahme zur aktuellen Fischereipolitik der Bundesregierung. Über Ihre Teilnahme an dem Fototermin würden wir uns sehr freuen: Am 26. November 2001, 10.30 Uhr Ort: Bundesministerium für Verbraucherschutz, Entwicklung und Landwirtschaft Übergabe durch: Dr. Georg Schwede, Geschäftsführer WWF Deutschland Dr. Christian von Dorrien, Fischereireferent WWF Deutschland Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme per Fax-Rückantwort. an: 0421-6584612 Vielen Dank für Ihre Antwort! ots Originaltext: WWF Deutschland Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Weitere Informationen: Gabriele Kranz, Pressereferentin, WWF Deutschland, Tel.: 04 21/6 58 46-18, 0171-7071198 Original-Content von: WWF World Wide Fund For Nature, übermittelt durch news aktuell

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