WWF World Wide Fund For Nature

Presseeinladung: Todesfalle Fischernetz
WWF stellt neue Studie zur Bedrohung der Nordseewale vor

    Bremen( ots) - Wale gibt es nicht nur in fernen Weltmeeren. Der Schweinswal ist der Kleinste der Walfamilie und der einzige Wal, der in der Nordsee und im Wattenmeer zu Hause ist. Er konnte früher regelmäßig und zahlreich beobachtet werden. Doch die Zahl dieser Tiere hat in den letzten Jahrzehnten dramatisch abgenommen und jährlich sterben Tausende als Beifang in den Fischernetzen.

    Besteht nun die Gefahr, dass die heimischen Wale aussterben, wenn sich nichts ändert?          Der WWF hat eine neue Studie zur Bedrohung der Schweinswale in Nord- und Ostsee erstellt. Die alarmierenden Ergebnisse veranlassen den WWF, jetzt eine bundesweite Kampagne für die Rettung der Nordseewale zu starten. Wir möchten Ihnen diese Studie auf einer Pressekonferenz vorstellen und erläutern, was getan werden muss, damit die Schweinswale überleben können und vor allem, wie hier die Bundesregierung gefordert ist.

    Im Anschluss an die Pressekonferenz  zeigen wir Ihnen einen etwa 5-minütigen Film über die Schweinswale in der Nordsee und ihre Bedrohung.          Achtung TV-Sender und Fotoredaktionen! Filmmaterial in Betacam-Qualität steht ab dem 8.8. zur Verfügung. Fotos von Schweinswalen erhalten Sie als CD oder unter: www.wwf.de          Über Ihre Teilnahme an der Pressekonferenz würden wir uns sehr freuen:

    Am                8. August  2001, 10.00 Uhr
    Ort              Raum 5-6, Bundespresseamt, Reichstagufer 14, Berlin
    Referent      Dr. Georg Schwede, Geschäftsführer WWF Deutschland
    Referent      Dr. Christian von Dorrien, Meeresfischerei
    Referentin  Heike Vesper, Meeresfischerei
    
    Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme oder Ihr Interesse an einer
Pressemappe per Fax an WWF: Fax: 0421-6584612.
    
    
ots Originaltext: WWF Deutschland
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Weitere Informationen:
Gabriele Kranz,
Pressereferentin,
WWF Deutschland,
Tel.: 04 21/6 58 46-18,
Fax:                        -12

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