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Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Krebsvorsorge

Bielefeld (ots) - Von wegen das harte Geschlecht. Wenn's um die Vorsorge geht, zeigen sich viele Männer eher als Weicheier. Dabei sind es nicht nur die nackten Zahlen, die belegen, dass nicht einmal 25 Prozent der über 45-Jährigen die Möglichkeit der kostenlosen Untersuchung zur Früherkennung von Krebs wahrnehmen. Auch wenn es bei den häufig zitierten Gesprächen unter Männern auf das Thema Vorsorge kommt, sieht man häufig angewidert verzogene Gesichter. Kaum jemand, der frei und ungezwungen darüber reden mag. Muss Mann auch nicht. Aber hingehen sollte er - statt das Angebot zu ignorieren. Es ist natürlich beileibe nicht so, dass der Weg zum Urologen vor Krebs schützt. Doch die Früherkennung trägt maßgeblich zur Sicherheit bei. Jeder Tag, an dem der Mediziner eine mögliche Erkrankung eher entdeckt, kann dazu beitragen, sie in den Griff zu bekommen. Und das im besten Fall sogar ohne operativen Eingriff. Und der wäre mit größter Sicherheit weitaus unangenehmer als das nur wenige Augenblicke dauernde Abtasten.

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