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Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema "belastetes Spielzeug":

Bielefeld (ots) - Keine Angst! Eltern müssen jetzt nicht panisch sämtliches Spielzeug aus dem Kinderzimmer verbannen, nachdem sie die Studie der Stiftung Warentest gelesen haben. Die Ergebnisse sind alarmierend, aber sie bedeuten nicht, dass die Kinder sofort krank werden, wenn sie das Spielzeug benutzen. Doch es ist nicht das erste Mal, dass Kinderspielzeug bei Tests durchfällt. Immer wieder sind es die Schadstoffe, die die Verbraucherschützer und das Bundesinstitut für Risikobewertung für viel zu hoch halten. Zurecht, denn diese Stoffe haben in Kinderspielzeug einfach nichts zu suchen. Genauso wie bei Kinderernährung müssen auch bei Spielzeug strengste Regeln gelten. Hier ist auch die Politik gefragt, die die zulässigen Grenzwerte so niedrig wie nötig festlegen muss. Und auch die Hersteller und Importeure müssen prüfen, was in den Handel gelangen darf. Dazu bedarf es nicht erst der nächsten Studie, die wieder zu ähnlichen Ergebnissen wie die der Stiftung Warentest kommt. Alle Beteiligten sollten alles tun, um nicht die Gesundheit der Kinder aufs Spiel zu setzen!

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