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Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum US-Wahlkampf

Bielefeld (ots)

Hillary Clinton darf weiter hoffen, zur
Präsidentschaftskandidatin der Demokraten gekürt zu werden. In 
Pennsylvania siegte sie gegen ihren Konkurrenten Barack Obama nach 
einem Schlagabtausch voller Schärfe und mit Attacken unter die 
Gürtellinie. Besonders Hillary Clinton ist es gelungen, Obama als 
Menschen darzustellen, der Extremisten und Rassisten zu seinen 
Freunden zähle, »unamerikanisch« und damit als US-Präsident 
unvorstellbar sei. Im konservativen Pennsylvania brachten ihr diese 
aggressiven Töne einen klaren Sieg.
 Angesichts des immer verbissener werdenden Kampfes der Kontrahenten 
macht man sich in der Führungsspitze der Demokraten zunehmend Sorgen,
am Ende mit einem im internen Kampf beschädigten Kandidaten gegen den
Republikaner John McCain antreten zu müssen.
 Obama als Präsidentschaftskandidat und Clinton als Vize oder 
umgekehrt, dieses »Dream Team« der Demokraten wird es nach dieser 
Vorwahlschlacht wohl nicht geben. Wie sehr Hillary Clinton ihre 
Anhänger polarisiert hat, zeigt eine Umfrage am Vorwahltag in 
Pennsylvania. Danach würden nur 50 Prozent der Clinton-Anhänger einem
Präsidentschaftskandidaten Obama ihre Stimme geben.

Pressekontakt:

Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261

Original-Content von: Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell

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