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"Spiegel"-Porträt über Springer-Chef Döpfner: "Alte Welt gegen neue Welt"

Dortmund (ots) - Für viel Wirbel sorgt auch weiterhin das Porträt von "Spiegel"-Autor Matthias Geyer über Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender von Axel Springer.

Erstmals ordnet ein renommierter Wissenschaftler den Beitrag ein: "Das Döpfner-Porträt im "Spiegel" ist kein Zeichen für ein neues Aufflammen alter Grabenkämpfe zwischen Spiegel und Springer. Diese Zeiten sind vorbei. Der Graben trennt nicht mehr ideologisch, sondern er trennt zwischen Geschäftsmodellen, zwischen Modellen der Zukunftssicherung", erklärt Günther Rager in einen Beitrag für den Branchendienst Newsroom.de.

Der Zeitungsforscher betont: "In der Kritik stehen weder mangelhafte Qualität der Springer-Produkte noch die inhaltliche Positionierung der Springer-Presse wie früher, sondern unternehmerische Entscheidungen. Der Autor beschreibt Vorgänge, die für Aktiengesellschaften völlig normal sind. Die Besonderheit besteht nur darin, dass die AG ein Verlag ist. Und das scheint dem Autor ein Gräuel."

Lesen Sie dem gesamten Beitrag auf Newsroom.de, dem Mediendienst für Journalisten und Medienmacher: http://nsrm.de/-/1n5

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