Medienfachverlag Oberauer GmbH

Die besten Forschungs-Pressesprecher des Jahres 2010

München/Salzburg (ots) - Stefanie Seltmann, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Krebsforschungszentrums, ist "Forschungs-Pressesprecherin des Jahres 2010" in der Kategorie "Forschungsinstitute und Universitäten". Josef Zens, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Leibniz-Gemeinschaft, ist der beste Forschungssprecher in der Kategorie "Forschungsorganisationen und Stiftungen". Martin Fensch, Leiter Unternehmenskommunikation von Pfizer Deutschland und Head Media Relations Oncology Europe, macht in diesem Jahr die beste Forschungspressearbeit bei "Industrie und andere Unternehmen".

Rund 800 Medizin- und Wissenschaftsjournalisten in Deutschland, Österreich und der Schweiz waren im Auftrag des "Medizin- und Wissenschaftsjournalist" bereits zum dritten Mal aufgerufen, die Arbeit der Forschungspressesprecher zu beurteilen. Sie bewerteten die Kommunikatoren nach Professionalität, journalistischen Fähigkeiten, Verständnis für die journalistischen Notwendigkeiten und Niveau der vermittelten Informationen.

"Glücklicherweise gibt es Profis unter den Wissenschaftskommunikatoren, die in ihrer Institution die Mittel und den Freiraum haben, im Hinterkopf die Ausbildung und die Erfahrung, um Wissenschaft zielgruppengerecht zu vermitteln", unterstrich der Chefredakteur des "Medizin- und Wissenschaftsjournalist", Reiner Korbmann. Die Wahl der Forschungssprecher des Jahres soll herausragende Wissenschaftskommunikation auszeichnen und den Dialog der Wissenschaft mit der Gesellschaft stärken.

Die Auszeichnungen werden am 9. November beim Bremer Forum für Wissenschaftsjournalismus "Wissenswerte" überreicht.

Der "Medizin- und Wissenschaftsjournalist" erscheint zwei Mal jährlich im Medienfachverlag Oberauer und wird gemeinsam mit der renommierten Wissenschaftspressekonferenz (WPK) in Bonn herausgegeben.

Weitere Themen der aktuellen Ausgabe:

Watchdog oder Kuscheltier? Sind Wissenschaftsjournalisten zu zahm, sind sie Dolmetscher oder kritische Beobachter? Die Suche einer Branche nach ihrem neuen Selbstverständnis.

Journalist, Entertainer oder Arzt? Warum sich Eckart von Hirschhausen nicht einordnen lässt. Und wie er mit der Verbindung seiner Talente seine eigene und erfolgreiche Form des Wissenschaftsjournalismus kreierte.

TV-Ärzte im Ruhestand. Praxis geschlossen! Warum ARD und ZDF Gesundheitsmagazine absetzen und durch Beiträge in Service-Magazinen oder unmoderierte Gesundsheitsformate ersetzen.

Beziehungsärger. Die Beziehungen zwischen Wissenschaftsjournalisten und Wissenschaftlern sind häufig kompliziert. Was den Ärger der Forscher provoziert und was sie besonders bemängeln.

Kriminelle Fakten. Wenn Wissenschaftsjournalisten die Perspektive wechseln, kann schon mal ein Krimi herauskommen. Wie im Falle Beat Gloggers, der mit spannenden Wissenschaftsthrillern Erfolg hat.

Pressekontakt:

Johann Oberauer, Tel. 0043 664 22 16 643,
E-Mail:johann.oberauer@oberauer.com

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