RTL II

"Tatort Internet" - RTL II zieht positive Bilanz: Landesweite Diskussion und Aufklärung über das Thema "Sexueller Missbrauch von Kindern"
Erfolgreiche Quoten und enorme Zuschauerresonanz

München (ots) - Am gestrigen Montagabend zeigte RTL II die letzten beiden Folgen von "Tatort Internet - Schützt endlich unsere Kinder". Wie kein Sender zuvor widmete RTL II zehn Folgen in einem noch nie da gewesenen Rahmen dem Schutz von Kindern und Jugendlichen. Die Reportage-Reihe sorgte seit Sendestart im Oktober für jede Menge Diskussionsstoff: Zuschauer, Prominente, Presse und Institutionen meldeten sich zu Wort. Der Sender stellte sich mit dem Format einer großen gesellschaftlichen Verantwortung und sorgte damit für eine wichtige Diskussion um das Tabuthema "Sexuelle Gewalt gegen Kinder".

Die Zuschauer bewiesen, wie sehr sie das Thema beschäftigt. Denn RTL II und Innocence in Danger erhielten etliche tausend Zuschriften von Betroffenen, Pädagogen und Eltern, die das Format und den Mut des Senders lobten und um weitere Informationen baten. Aufgrund der enormen Zuschauerresonanz produziert der Sender ein Arbeitspaket zur Aufklärung und Vorbeugung. RTL II klärt darin über gängige Täterstrategien auf und informiert über typische Opferprofile. Über 2.000 Bestellungen des Arbeitspakets belegen, wie groß das Bedürfnis nach Aufklärung und Prävention ist.

Auch in den Medien stieß "Tatort Internet - Schützt endlich unsere Kinder" auf enormes Interesse und entflammte eine heiße Debatte. Die Diskussion reichte von der Forderung nach Gesetzesänderungen über die Darstellungsform bis hin zu einer landesweiten, aufsehenerregenden Opfer- und Täterschutzdebatte. Dies rief auch die Medienwächter auf den Plan, die nach eingehender Prüfung der Sendung lobende Worte für das Format fanden. Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hob hervor, dass die Gefahren des sexuellen Missbrauchs im Internet durch die Sendung breiter diskutiert und Zielgruppen erreicht werden, die sich bislang nicht mit dem Thema beschäftigt haben. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter begrüßte, dass dank "Tatort Internet" Eltern erkennen, dass Kinder und Jugendliche im Netz nicht ohne Hilfestellung unterwegs sein dürfen.

RTL II-Geschäftsführer Jochen Starke zieht eine positive Bilanz: "Ziel von 'Tatort Internet' war es, möglichst viele Menschen für das Thema Gefahren für Kinder im Internet zu sensibilisieren und Prävention zu betreiben. Dass uns das gelungen ist, bestätigt die Relevanz der Sendung und ist ein großer Erfolg. An dieser Stelle möchte ich allen Beteiligten, insbesondere Stephanie zu Guttenberg, für ihr Engagement danken."

RTL II zeigte insgesamt zehn Folgen der Reportagereihe. Die letzte Folge erzielte gestern den Staffelbestwert von 8,7 % MA (14-49 Jahre) und 14,7 % MA (14-29 Jahre). Im Durchschnitt erreichte "Tatort Internet" in der Zielgruppe der 14-49-Jährigen einen guten MA von 6,7 % MA und bei den 14-29-Jährigen sogar von 10,1 % MA. 1,17 Mio. Zuschauer gesamt sahen durchschnittlich, wie gefährlich der Umgang für Kinder mit dem Internet sein kann.

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