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Parasiten machen auch im Urlaub keine Ferien

Parasiten machen auch im Urlaub keine Ferien
Die Auwaldzecke(re.) und die Braune Hundezecke(li.) sind Überträger gefährlicher Krankheiten. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter Quellenangabe: "obs/Merial GmbH"
Hallbergmoos (ots) - Bereits vor Urlaubsantritt sollten Tierhalter, die ihren Hund oder ihre Katze mit auf Reisen nehmen, mit einer regelmäßigen Anti-Zecken-Behandlung des Vierbeiners beginnen. Ausreichend Zeit, Körper und Seele mit der Natur in Einklang zu bringen, bietet häufig nur ein ausgiebiger Urlaub. Doch wenn für die meisten Reisenden auf ausgedehnten Wanderungen oder Fahrradtouren die Zeit der Entspannung und Erholung beginnt, können Hunde- und Katzenbesitzer schnell vom Stress eingeholt werden. Dann nämlich, wenn ihr Tier im Urlaub von Parasiten befallen wird. Eine rechtzeitige und regelmäßige Behandlung mit einem effektiven und sehr gut verträglichen Antiparasitikum, wie z. B. Frontline, sollte daher fester Bestandteil der Reiseplanung sein. Die Gefahr eines Zeckenbefalls besteht vor allem in der möglichen Krankheitsübertragung, die auf einen Zeckenstich folgen kann. Vorsicht ist dabei sowohl bei Reisen ins Ausland als auch innerhalb Deutschlands geboten. Denn einige Zeckenarten, die noch vor Jahren eher dem Mittelmeerraum oder tropischen Ländern zugeordnet wurden, sind inzwischen auch in Deutschland zu finden. So kann die Braune Hundezecke durch Hunde von Reisen in mediterranen Ländern oder Übersee nach Deutschland verschleppt werden. Aber auch die in Deutschland heimischen Zecken, wie z.B. die Auwaldzecke, sind vermehrt mit Krankheitserregern infiziert, deren Ursprungsherd wiederum in Ungarn, Österreich und Norditalien zu finden ist. Die wichtigsten von Zecken übertragenen Krankheiten sind Borreliose, Babesiose und Ehrlichiose, wobei vor allem Hunde gefährdet sind. Bis zu 30 Prozent aller Hunde sind bereits einmal in ihrem Leben mit dem Borreliose-Erreger (Borrelia burgdorferi) durch den Gemeinen Holzbock, die häufigste Zeckenart in Deutschland, infiziert worden. Die Symptome einer Infektion reichen von allgemeinen Erschöpfungszuständen, Fieber oder Appetitlosigkeit bis hin zu Lähmungserscheinung und Gelenkentzündungen. In besonders schweren Fällen kann es in späteren Stadien zur Schädigung der Nieren und des Herzmuskels kommen. Eine Impfung gegen Borreliose bei Hunden ist jedoch möglich. Die Babesiose wird vornehmlich durch die Braune Hundezecke und die Auwaldzecke übertragen. Die Erreger der Ehrlichiose können durch die Braune Hundezecke übertragen werden. Bei beiden Erkrankungen wird das Blutsystem des betroffenen Tieres angegriffen. Während die Babesiose, umgangssprachlich auch als Hunde-Malaria bekannt, die roten Blutkörperchen befällt und zerstört, greifen die Erreger der Ehrlichiose die weißen Blutkörperchen an und schädigen so das Immunsystem der Tiere. Hohes Fieber, Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit, Übelkeit, später Blutarmut und Gewichtsverlust sind beiden Erkrankungen gemeinsam. Neben der Überprüfung des Fells nach jedem Auslauf im Freien und der raschen Entfernung des Parasiten ist die rechtzeitige vor Urlaubsantritt begonnene Behandlung mit einem Spot on Präparat zu empfehlen. Dabei sollte auf zwei Dinge geachtet werden: eine hohe Schutzwirkung vor einer Krankheitsübertragung durch Zecken, kombiniert mit einer sehr guten Verträglichkeit für das behandelte Tier. Die Behandlung mit Frontline vereint beide Kriterien: In Studien wurde nachgewiesen, dass bei einer rechtzeitigen Behandlung mit Frontline die Infektionsrate mit Borreliose, Babesiose und Ehrlichiose im Vergleich zu nicht behandelten Tieren deutlich reduziert werden konnte. Denn Zecken übertragen erst einige Zeit nach dem Stich die genannten Erreger in Mengen, die zu einer Erkrankung führen. Der gezielte Wirkansatz des Inhaltstoffes Fipronil auf das Nervensystem von wirbellosen Parasiten erklärt darüber hinaus die sehr gute Verträglichkeit für das betroffene Tier. Eine einmalige Anwendung von Frontline Spot on wirkt bis zu vier Wochen gegen Zecken beim Hund und bis zu zwei Wochen bei Katzen. Damit man in der Urlaubsvorbereitung die rechtzeitige Auffrischung der Behandlung mit Frontline nicht vergisst, kann man sich unter www.frontline.com registrieren lassen und sich anschließend bequem über E-Mail oder per SMS an die nächste Anwendung für Hund und Katze erinnern lassen. Auf dieser Homepage finden Sie auch noch mehr Informationen zum Thema Zecken, Flöhe und Haarlinge bei Hunden und Katzen. Abdruck honorarfrei, Beleg erbeten. Über MERIAL MERIAL ist ein weltweiter, innovativer Marktführer im Bereich Tiergesundheit. Wir bieten Produkte und Lösungen, um Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit vieler Tierarten zu fördern und zu erhalten. MERIAL beschäftigt weltweit über 5.000 Mitarbeiter und ist in mehr als 150 Ländern vertreten. 2006 beliefen sich die weltweit erzielten Umsätze auf über 2,2 Milliarden Dollar. MERIAL ist ein Gemeinschaftsunternehmen von MSD Sharp & Dohme und sanofi-aventis. Für weitere Informationen, siehe www.merial.com Ansprechpartner Presse: Angelika Burmester IntraMedic GmbH, Dornhofstraße 34, 63263 Neu-Isenburg Tel. +49 (0) 6102 7993-341, Fax +49 (0) 6102 7993-301, E-Mail: angelika.burmester@yr.com Original-Content von: Merial GmbH, übermittelt durch news aktuell

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