Ökonom Laurenz Meyer auf einer Veranstaltung der goDentis: "Zusammenarbeit von Ärzten und Zahnärzten fördert Behandlungsqualität für die Patienten"

Köln (ots) - Im Rahmen der 34. IDS, der internationalen Dentalschau in Köln, besuchte der ehemalige CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer eine Veranstaltung der Kölner goDentis GmbH.

Meyer betonte in einem Grußwort die notwendige Verzahnung von Zahnmedizinern mit anderen medizinischen Fachrichtungen: "Wie Ausführungen von Forschern und Wissenschaftlern zu entnehmen ist, sind 70% aller Deutschen von Gesundheitsproblemen der Mundhöhle betroffen, vielfach ohne es zu ahnen. Die Wechselwirkungen zwischen Parodontitis und allgemeinmedizinischen Erkrankungen sind zunehmend wissenschaftlich belegt. Der interdisziplinären Zusammenarbeit kommt dadurch eine wichtige Bedeutung zu: Erkrankungen können frühzeitig erkannt, eingedämmt und Folgerisiken verringert werden."

"Bakteriell bedingte Krankheiten in der Mundhöhle zu diagnostizieren und rechtzeitig zu behandeln, kann mögliche Risiken für die allgemeine Gesundheit senken. Eine gewissenhafte und strukturierte Befunderhebung und die daraus resultierende Risikobewertung müssen Grundlage einer jeden Therapie sein, unabhängig von einer Zuordnung des medizinischen Fachgebietes ", so Dr. Björn, Eggert, Zahnarzt und Leiter der goDentis-Akademie.

Meyer sprach für die IDI-PARO, die Interdisziplinäre Diagnostik-Initiative für Parodontitisfrüherkennung. Die Initiative hat zum Ziel, die Wissenschaft sowie das Gesundheitswesen auf dem Gebiet der Parodontitisfrüherkennung zu fördern und die Weiterentwicklung der interdisziplinären Diagnostik der Parodontitis zu unterstützen. Durch die Kampagne "Parodontitisfreies Deutschland", die heute offiziell gestartet wurde, werden Zahnmediziner und Mediziner zum Wohle der Patienten vernetzt.

Zu den Kooperationspartnern der Initiative gehört auch die goDentis aus Köln, die mit über 350 Partnerpraxen Deutschlands größtes Qualitätssystem für Zahnärzte bildet.

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