BDI Bundesverband der Dt. Industrie

Mehr Freiheit und Wettbewerb in der Bildung: Anforderungen an die Bildungspolitik

    Hamburg / Berlin (ots) -
    
    Gemeinsame Erklärung von
    
    Wirtschaftsministerkonferenz (WMK)
    Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI)
    Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA)
    Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK)
    Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH)
    
    In ihrem Beschluss zur Reform der Berufsbildung vom 22./23.
November 2001 haben die Wirtschaftsminister und -senatoren
festgestellt, dass eine erfolgreiche Ausbildung nach wie vor in
vielen Fällen an einer mangelnden Ausbildungsreife scheitert. Die
internationale Schülerleistungsstudie PISA der OECD hat Anfang
Dezember 2001 die fehlenden Grundkompetenzen vieler Schüler/innen
bestätigt.
    
    Demographische Entwicklung, Fachkräftemangel und
Fehlqualifikationen machen es notwendig, die wertvollen
Bildungsressourcen besser auszuschöpfen. Als rohstoffarmes,
exportorientiertes Hochlohnland ist Deutschland in besonderem Maße
auf ein leistungsfähiges Bildungssystem angewiesen. In der
Wissensgesellschaft ist Bildung die wichtigste Zukunftsressource
unseres Landes. Die Bildungseinrichtungen müssen deshalb in die Lage
versetzt werden, ihren Auftrag zu erfüllen und den Anforderungen des
Beschäftigungssystems zu entsprechen.
    
    Vor diesem Hintergrund fordern Wirtschaftsministerkonferenz und
Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft durchgreifende Reformen im
deutschen Bildungssystem:
    
    1. ALLGEMEIN BILDENDE SCHULEN
    
    Die deutsche Wirtschaft braucht selbständig denkende und
eigenverantwortlich handelnde junge Menschen. Die
Wirtschaftsministerkonferenz und die Spitzenverbände der deutschen
Wirtschaft unterstützen die Kultusminister der Länder in ihrem
Bemühen, aus den Erkenntnissen der PISA-Studie umgehend Konsequenzen
zu ziehen. Betriebe, Berufsschulen und Hochschulen können
grundsätzlich keine Reparaturarbeiten für die allgemein bildenden
Schulen leisten. Die Formulierung von Handlungsfeldern durch die
Kultusministerkonferenz am 6. Dezember 2001 ist ein erster Schritt in
die richtige Richtung. Konkretisierungen durch zielgerichtete
Maßnahmen spätestens nach Vorliegen der Ergebnisse der
Ländervergleiche werden erwartet. Diese betreffen u. a. Maßnahmen
einer wirksamen Kompetenzvermittlung sowie der Weiterentwicklung und
Sicherung der Qualität von Unterricht und Schule, zu der auch ein
fairer Wettbewerb beitragen kann. Die Wirtschaft versteht sich bei
diesem Prozess auch als Partner der Schulen und wird ihr Engagement
zum Beispiel beim Angebot an Plätzen für Betriebspraktika und in den
regionalen Arbeitskreisen verstärken.
    
    Inhalte modernisieren und neu gewichten
    
    * PISA hat überzeugend mangelnde Problemlösungskompetenzen
deutscher Schülerinnen und Schüler aufgezeigt. Die schulischen
Reformbemühungen müssen sich stärker am Bildungsergebnis orientieren:
Lerninhalte und Unterrichtsstruktur sind so zu modernisieren, dass
Anwendungskompetenz als Lernziel deutlich in den Vordergrund tritt.
    
    * Grundsätzlich ist einer Straffung der Unterrichtsinhalte der
Vorzug zu geben und die Entwicklung von Kerncurricula voran zu
treiben. Mit Blick auf die beruflichen Anforderungen ist den
naturwissenschaftlichen und technischen Fächern sowie dem Erwerb von
Fremdsprachen und der Vermittlung von ökonomischem Grundlagenwissen
eine größere Bedeutung beizumessen. Sie müssen als Kernfächer
ausgebaut werden.
    
    * Es müssen mehr Möglichkeiten der Schulzeitverkürzung und der
früheren Einschulung genutzt werden. Die Zeit bis zum Abitur ist
mittelfristig bundeseinheitlich auf 12 Jahre zu begrenzen.
    
    Potenziale der Lehrer nutzen
    
    * Pädagogische und fachliche Qualifikation, Motivation,
Kooperationsbereitschaft und Gestaltungswille der Lehrer sind
entscheidend für höhere Leistungen der deutschen Schülerinnen und
Schüler; deshalb müssen die Veränderungsprozesse in enger
Zusammenarbeit mit den Lehrern stattfinden. Es gilt, die
praxisorientierte Ausbildung zu verbessern sowie ein umfassendes
Weiterbildungskonzept (Didaktik und Methodik) aufzubauen und
fortlaufend zu optimieren. Im bevorstehenden Generationswechsel der
Lehrer liegt eine besondere Chance für den notwendigen Mentalitäts-
und Strukturwandel.
    
    * Eine leistungsorientierte Vergütung mit Anreizen und Sanktionen
für die Lehrer, nach noch zu disktutierenden Leistungskriterien, ist
für eine durchschlagende  Schulreform notwendig und zweckmäßig. Das
gesellschaftliche Ansehen des Lehrerberufs muss gestärkt werden.
    
    Primarbereich und Ganztagsangebote stärken
    
    * Umgehende Maßnahmen sind vor allem im Bereich von Vor- und
Grundschule zu ergreifen, wo der Grundstein für zukünftige Leistungen
gelegt wird. Die Verständigungsfähigkeit in der deutschen Sprache ist
vor Beginn der Schulzeit, umfassende Lesekompetenz mit Abschluss des
Primarbereichs sicher zu stellen. Die Leistungsfähigkeit der
Grundschulen ist deutlich anzuheben, sie muss im internationalen
Vergleich aufholen.
    
    * Dem Ausbau von schulischen/außerschulischen Ganztagsangeboten
mit dem Ziel erweiterter Bildungs- und Fördermöglichkeiten für
Schüler/innen mit Bildungsdefiziten ebenso wie für solche mit
besonderen Begabungen ist hohe Bedeutung beizumessen. Gleichzeitig
können mit einer besseren Ganztagsbetreuung die Chancen für die
berufliche Entwicklung von Frauen in Beschäftigungssystemen
verbessert werden.
    
    Spitzenbegabungen fördern
    
    Der Hochtechnologiestandort Deutschland ist auf Spitzenbegabungen
in Wirtschaft und Wissenschaft angewiesen. Die flächendeckende, nicht
nur modellhafte Förderung von Hochbegabten muss deshalb in den
allgemein bildenden Schulen vom Primarbereich an sichergestellt
werden. Dazu kann und wird die Wirtschaft auf geeignete Weise, z. B.
durch Auszeichnungen und
    Stipendienvergabe, beitragen.
    
    Qualitätssicherung an Schulen etablieren
    
    Es ist erforderlich, dass Schulen zukünftig im Rahmen eines fairen
Wettbewerbs stärker Rechenschaft über ihre Leistung ablegen und
Leistungsvergleiche etabliert werden.
    
    Unverzichtbar sind Qualitätssicherungsverfahren, deren definierte
Qualitätsstandards von den Schulen nicht unterschritten werden
dürfen. Die nationale PISA-Ergänzungsstudie wird im Sommer 2002
Aufschluss über Unterschiede im Bildungserfolg in den einzelnen
Ländern geben. Der dann möglich gewordene Ländervergleich muss
Konsequenzen in der Schulpolitik nach sich ziehen.
    
    An Erziehungsverantwortung appellieren
    
    Der Erziehungsgedanke muss eine deutlich höhere Aufmerksamkeit
erhalten. Hierzu sind die Eltern wieder stärker in die Verantwortung
zu nehmen, ihren Erziehungsauftrag zu erfüllen und den Bildungsweg
ihrer Kinder aktiv zu unterstützen. Die dazu erforderlichen
unterstützenden Einrichtungen wie Kindergärten, Kindertagesstätten
etc. sind im kommunalen wie auch im privaten und betrieblichen
Bereich auszubauen und qualitativ aufzuwerten.
    
    Die Schulen können mangelnde Zuwendung im Elternhaus nur bedingt
kompensieren und dürfen nicht dadurch belastet werden, dass man die
Erziehungsverantwortung an sie abgibt. Nicht nur über Bildung,
sondern auch über Erziehung muss in unserer Gesellschaft neu
debattiert werden.
    
    In Bildung investieren
    
    Bildungsinvestitionen sind ein wichtiger Indikator für die
Anstrengungen, die für ein konkurrenzfähiges Bildungssystem
unternommen werden. Deutschland erreicht bei den Bildungsausgaben
noch nicht einmal den Mittelwert der OECD-Staaten. An der Bildung
darf insgesamt nicht gespart werden. Eine gute finanzielle
Ausstattung ist keine hinreichende, aber eine notwendige
Voraussetzung für ein erfolgreiches Bildungssystem.
    
    2. BERUFLICHE AUS- UND WEITERBILDUNG
    
    Qualifizierte Fachkräfte bilden einen der wichtigsten
Standortfaktoren für die Wirtschaft. Das Berufsbildungssystem ist
konsequent auf die Anforderungen der Zukunft auszurichten - der
Einstieg in die Arbeitswelt erfolgt für zwei Drittel der Jugendlichen
über eine betriebliche Berufsausbildung im dualen System. Angesichts
in 2002 nochmals leicht gestiegener Schulabgängerzahlen, aber auch
wegen des sich abzeichnenden demographisch bedingten
Fachkräftemangels, appellieren Wirtschaftsministerkonferenz und
Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft, trotz konjunktureller
Unsicherheiten auch in diesem Jahr wieder ein ausreichendes
Ausbildungsplatzangebot bereit zu stellen.
    
    Ausbildungsprofile praxisorientiert differenzieren
    
    * Eine regelmäßige Aktualisierung der Berufsbilder sowie eine
Ergänzung des Ausbildungsspektrums sind unverzichtbar, um den
Ausbildungsinteressen und -voraussetzungen der Jugendlichen sowie dem
Qualifizierungsbedarf der Unternehmen differenziert gerecht zu
werden. Wirtschaftsministerkonferenz und Spitzenverbände haben großes
Interesse an greifbaren Ergebnissen und zügiger Umsetzung der von der
Bundesregierung als Verordnungsgeber initiierten systematischen
Arbeiten der Früherkennung von arbeitsmarktgerechten und
zukunftssicheren Ausbildungsprofilen insbesondere im
Dienstleistungsbereich.
    
    * Seit einigen Jahren ist eine qualitative Anreicherung in vielen
Berufen zu verzeichnen. Damit  einhergehend sind die Anforderungen an
das Abstraktionsvermögen und das theoriebezogene Lernen gestiegen. Um
Jugendliche, die diesen Anforderungen nicht nachkommen können (weil
sie z. B. stärker über praktische Arbeitsbezüge und Anschaulichkeit
lernen), dauerhaft in Ausbildung und Beschäftigung zu integrieren,
müssen in der Neuordnung von Berufen zusätzliche Kriterien
berücksichtigt werden. Die Wirtschaftsminister und -senatoren sowie
die Spitzenverbände der Deutschen Wirtschaft begrüßen daher den
Beschluss des Bündnisses für Arbeit, Ausbildung und Wettbewerb, in
den Ordnungsverfahren die Belange von leistungsschwächeren
Jugendlichen stärker zu berücksichtigen. Es muss und kann
gewährleistet werden, dass diese Berufe in der Bildungs- und
Beschäftigungsbiografie keine Sackgasse sind, sondern eine berufliche
Basis- und Initialqualifikation garantieren, die im Konzept des
lebenslangen Lernens laufend um neue Qualifikationen ergänzt
werden kann und daher gute Beschäftigungschancen und persönliche
Entwicklungsmöglichkeiten bietet.
    
    Berufliche Schulen zu kompetenten Partnern ausbauen
    
    * Wirtschaftsministerkonferenz und Spitzenverbände befürworten die
Weiterentwicklung der berufsbildenden Schulen. Die Berufsschulen
müssen ihre Rolle als Partner der Betriebe im dualen System spielen
können. Dazu sind eine vorausschauende Rekrutierung des
Lehrpersonals, die Einstellung Quer- und Seiteneinsteigern in
Mangelfächern sowie stärker an den Bedürfnissen und Entwicklungen in
der Arbeitswelt ausgerichtete Aus- und Weiterbildung zwingend
erforderlich. Zur Erhöhung der Arbeitsfähigkeit brauchen sie auch
mehr Autonomie und finanzielle Gestaltungsspielräume.
    
    * Im Handwerk und auch in anderen Wirtschaftsbereichen sollten die
beruflichen Schulen nach fachlichen und organisatorischen
Gesichtspunkten in das im Aufbau befindliche Netzwerk von
Kompetenzzentren eingebunden werden, um den Einsatz öffentlicher
Mittel zu optimieren und mögliche Synergien auszuschöpfen. Dabei soll
es zu einer qualitativen Verbesserung und nicht zu einer
Beeinträchtigung bei der Erfüllung des originären Auftrags der
Berufsschule als Partner der ausbildenden Wirtschaft im Rahmen der
dualen Ausbildung kommen.
    
    Weiterbildung flexibel gestalten und ausbauen
    
    * Berufliche Weiterbildung im Sinne lebenslangen Lernens gewinnt
aufgrund des beschleunigten Strukturwandels, der absehbaren
demografischen Entwicklung und des bereits heute schon hohen
Fachkräftebedarfs einen starken Bedeutungszuwachs.
Wirtschaftsministerkonferenz und Spitzenverbände sehen es als
notwendig an, das Arbeitskräftepotenzial optimal zu nutzen und zu
diesem Zweck die Qualifikationsbeschlüsse des Bündnisses für Arbeit,
Ausbildung und Wettbewerbsfähigkeit rasch umzusetzen.
    
    * Berufliche Weiterbildung dient sowohl der Stärkung der
Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit der Wirtschaft als auch der
Sicherung und Verbesserung der individuellen Beschäftigungsfähigkeit
und des beruflichen Aufstiegs. Weiterbildung kann durch
tarifvertragliche Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit der
Flexibilisierung der Arbeitszeit und der Schaffung von Langzeit- und
Lebensarbeitszeitkonten unterstützt werden.
    
    * Die Rahmenbedingungen für einen transparenten, flexiblen und
pluralen Weiterbildungsmarkt sind zu verbessern. Staatliche
Reglementierungen beispielsweise durch ein Weiterbildungsrahmengesetz
wären kontraproduktiv. Ziel muss es sein, die Verantwortung des
Einzelnen für seine Bildungsbiographie und selbstgesteuertes Lernen
zu stärken; denn lebensbegleitendes Lernen geht über formelle
Weiterbildung weit hinaus. Zur Herstellung der Gleichwertigkeit von
allgemeiner und beruflicher Bildung halten es
Wirtschaftsministerkonferenz und die Spitzenverbände für
erforderlich, für beruflich Qualifizierte die Bedingungen für einen
Hochschulzugang durch die Länder weiter zu verbessern.
    
    3. HOCHSCHULEN
    
    Die Wirtschaftsminister und -senatoren und die Spitzenverbände der
deutschen Wirtschaft sehen in der Schaffung von Wettbewerb in der
Hochschullandschaft - der mit einer weit gehenden Autonomie der
Hochschulen einher geht - eine der vorrangigsten Aufgabe der
Bildungspolitik. Die deutschen Hochschulen brauchen mehr Autonomie in
Finanz- und Personalfragen, um ihre Leistungsfähigkeit auch im
internationalen Wettbewerb um die besten Köpfe zu stärken. Die
Wissensgesellschaft ist darauf angewiesen, effiziente Bildungsmärkte
zu etablieren.
    
    Eigenverantwortung der Hochschulen stärken
    
    * Die Hochschulen müssen in die Lage versetzt werden, in einem
intensivierten Wettbewerb ein eigenständiges Profil zu gewinnen, sich
stärker an der Nachfrage auszurichten sowie schwierige Entscheidungen
der Mittelverteilung einschließlich der Personalentscheidungen
eigenverantwortlich zu treffen. Hochschulen müssen zu
"Wissensunternehmen" werden.
    
    * Die beschlossene Dienstrechts- und Besoldungsreform ist für die
Hochschulen der Tendenz nach ein Schritt in die richtige Richtung.
Die gesamte praktische Ausgestaltung der Reform und damit weitgehend
der Erfolg liegt nun in den Händen der Länder. Als Schritt auf dem
Weg zu mehr Autonomie ist es unverzichtbar, den Hochschulen möglichst
große Freiräume bei der Umsetzung zu gewähren. Die Intention der
Reform kann jedoch letztlich nur voll zum Tragen kommen, wenn die
Hochschulen ihr Budget nicht nur auf der Ausgaben-, sondern zukünftig
auch stärker auf der Einnahmenseite beeinflussen können, um für
finanzielle Leistungsanreize mehr Spielraum zu haben.
    
    * Ein wichtiger Eckpfeiler für Profilbildung und
Qualitätssicherung besteht darin, dass den Hochschulen zunehmend die
Verantwortung für die Auswahl und Zulassung der Studienbewerber
übertragen wird. Die Hochschulen müssen dazu ihre Erwartungen an die
Studienbewerber definieren und diese beraten. So kann passgenauer
ausgebildet werden.
    
    * Wirtschaftsministerkonferenz und Spitzenverbände plädieren -
auch im Zusammenhang mit dem internationalen Hochschulmarketing -
dafür, die Möglichkeit zur Nutzung z. B. der Lenkungsfunktion von
Bildungsgutscheinen oder Studiengebühren oder anderer Formen offen zu
halten. Wirtschaftsministerkonferenz und Spitzenverbände weisen
darauf hin, dass über flankierende Maßnahmen bzw. eine entsprechende
Ausgestaltung der Zahlungsmodelle die Abfederung sozial schwacher
Studierwilliger gewährleistet sein muss.
    
    Bachelor- und Master-Abschlüsse aller Hochschulen gleich behandeln
Wirtschaftsministerkonferenz und Spitzenverbände begrüßen die
Fortschritte bei den neuen gestuften, modularisierten Studiengängen
Bachelor und Master. Die internationale Wettbewerbsfähigkeit unseres
Hochschulsystems wird durch die neuen Studiengänge maßgeblich
befördert. Im öffentlichen Dienst ebenso wie in der Wirtschaft müssen
gleichwertige Abschlüsse - unabhängig davon, ob an einer Universität
oder Fachhochschule erworben - bei der (laufbahnrechtlichen)
Einstufung und Personalvergütung auch gleich behandelt werden und
dadurch die entsprechende Anerkennung erfahren.
    
ots Originaltext: BDI
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Stefan Küpper, BDA, Telefon (030) 2033-1500
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Jörg Wagner, Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz
Telefon (06131) 16 25 49

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