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BDI zum deutsch-französischen Ministerrat: "Industrie wünscht sich weitere Kooperationsprojekte" - Energie, Klima, Elektromobilität forcieren - Abstimmung bei der Rohstoffsicherheit

Berlin (ots) - "Die deutsche Industrie wünscht sich weitere wirtschaftliche Kooperations-projekte mit dem Nachbarland Frankreich." Das sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf, anlässlich des heutigen deutsch-französischen Ministerrats. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Staatsprä-sident Nicolas Sarkozy treffen sich in Paris, um eine deutsch-französische "Agenda 2020" für die Zusammenarbeit in den kommenden zehn Jahren zu verabschieden. "Die deutsche Industrie unterstützt die Bemühungen der beiden Regierun-gen, konkrete zukunftsweisende Kooperationsprojekte anzustoßen. Projekte sollten aus Sicht der deutschen Industrie insbesondere in den Bereichen Energie, Klima, Elektromobilität und Hochschule forciert werden. Erstre-benswert wären der Ausbau der Grenzkuppelstellen der Stromübertra-gungsnetze, gemeinsame Energieforschungsprojekte, gemeinsame Modell-versuche zur Elektromobilität sowie die Schaffung eines deutsch-französischen Klimainstitutes", erklärte Werner Schnappauf. Zudem sei ei-ne engere Abstimmung in Fragen der Rohstoffsicherheit dringend geboten. Pressekontakt: BDI Bundesverband der Dt. Industrie Presse und Öffentlichkeitsarbeit Breite Straße 29 10178 Berlin Tel.: 030 20 28 1450 Fax: 030 20 28 2450 Email: presse@bdi.eu Internet: http://www.bdi.eu Original-Content von: BDI Bundesverband der Dt. Industrie, übermittelt durch news aktuell

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