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Allensbacher Werbeträgeranalyse AWA 2002 bestätigt Stabilität der Reichweiten der G+J-Zeitschriften in wirtschaftlich schwierigen Zeiten

    Hamburg (ots) - Die Allensbacher Werbeträgeranalyse AWA 2002 bestätigt die Stabilität der Zeitschriftennutzung auch in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten. Insgesamt steigen die Reichweiten aller erhobenen 240 Zeitschriften und überregionaler Tages- und Wochenzeitungen um knapp 2 Prozent. Für die einmal jährlich erscheinende Analyse der Leserschaftsdaten werden jeweils über 20.000 repräsentativ ausgewählte Personen ab 14 Jahren befragt. Die Reichweiten der G+J-Zeitschriften liegen im insgesamt positiven Gesamttrend der AWA und zum Teil deutlich darüber.

    Sehr gut entwickeln sich die aktuellen Wochenmagazine STERN, Spiegel und Focus - vielleicht ein Zeichen des gestiegenen politischen und gesellschaftlichen Interesses im Wahljahr 2002. Der STERN ist Reichweitengewinner mit über einer halben Million zusätzlicher Leser. GEO kann nicht nur eine positive Auflagenentwicklung verzeichnen, sondern gewinnt auch an Reichweite hinzu.

    Im Gesamtmarkt der Frauenzeitschriften herrscht insgesamt Stabilität. Vor allem die starken Zeitschriftenmarken sichern ihre Positionen. So bestätigt die BRIGITTE einmal mehr ihre führende Rolle im Segment der klassischen 14-täglichen Frauenzeitschriften. Unter den Wohn- und Esszeitschriften gewinnen eine Reihe von G+J-Titeln an Reichweite, wie SCHÖNER WOHNEN und SCHÖNER ESSEN.

    Die positive Entwicklung ist allerdings nicht durchgängig in allen Zeitschriftengruppen zu finden. So können sich im Segment der Wirtschaftspresse die marktführenden Titel CAPITAL, IMPULSE und BÖRSE ONLINE nicht dem anhaltenden Negativtrend entziehen. Insgesamt spiegelt das nachlassende Leserinteresse an Anlagethemen den Übergang vom Börsenhype zur Normalität wider.

    Dr. Friedrich Wehrle, Leiter des G+J-Fachbereiches Anzeigen: "Die AWA bestätigt die guten Leistungsdaten der G+J-Titel. Insbesondere mit dem Abschneiden der großen Objekte STERN, BRIGITTE und GEO sind wir sehr zufrieden. Abzuwarten bleibt, ob die für G+J und die Zeitschriften insgesamt positiven AWA-Signale von der am 24. Juli erscheinenden Media-Analyse bestätigt werden. Das könnte den Anzeigenmärkten zusätzliche Impulse zur Belebung des Geschäftes geben."

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Kurt Otto
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