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Nannen Preis 2016: Wettbewerb startet mit mehr journalistischen Formaten

Hamburg (ots) - Mit sechs journalistischen Formaten - drei davon für Reportagen - startet der Nannen Preis in das Wettbewerbsjahr 2016. Vom 12. November an können Arbeiten für den begehrten deutschen Journalistenpreis eingereicht werden (www.nannen-preis.de). Die Einreichungsfrist endet am 6. Januar 2016. Der Preis präsentiert sich zudem gestalterisch komplett überarbeitet in einem modernen Design.

Der Nannen Preis wird im kommenden Jahr in sechs Kategorien verliehen: die beste Reportage (Egon Erwin Kisch-Preis), die beste Foto-Reportage, die beste Web-Reportage, die beste investigative Leistung, die beste Dokumentation und die beste inszenierte Fotografie. Eingereicht werden können journalistische Texte und Fotoreportagen, die im Kalenderjahr 2015 in deutschsprachigen Medien veröffentlicht wurden. Darüber hinaus kann die Jury einen Sonderpreis für eine außerordentliche journalistische Leistung vergeben.

Die Preise werden am 28. April 2016 im Curio-Haus in Hamburg verliehen. Gastgeber der Verleihung ist der STERN.

STERN-Chefredakteur Christian Krug: "Hervorragende journalistische Arbeiten gibt es mehr als jemals zuvor. Das trifft für Reportagen in allen Medienformaten ebenso zu wie für Dokumentationen oder investigative Leistungen. Die besten von ihnen verdienen Preis und Anerkennung. Wir verstehen den Nannen Preis als Leistungsschau unserer Branche. Wir feiern ein Fest des Journalismus."

Die Jury ist gewohnt hochkarätig besetzt. Mitglieder der Hauptjury sind: Klaus Brinkbäumer (Chefredakteur "Spiegel"), Ulrike Demmer (Leiterin Hauptstadtbüro Redaktionsnetzwerk Deutschland, Madsack-Gruppe), Tina Hassel (Chefredakteurin Fernsehen und Leiterin des ARD-Hauptstadtbüros), Marion Horn (Chefredakteurin "Bild am Sonntag"), Christian Krug (Chefredakteur STERN), Christoph Kucklick (Chefredakteur GEO), Giovanni di Lorenzo (Chefredakteur "Die Zeit"), Mathias Müller von Blumencron (Chefredakteur Digital "Frankfurter Allgemeine Zeitung"), Annette Ramelsberger (Reporterin "Süddeutsche Zeitung"), Ulrich Reitz (Chefredakteur "Focus"), Christoph Schwennicke (Chefredakteur "Cicero") und Andreas Wolfers, Leiter der Henri-Nannen-Schule und Sprecher der Jury.

Über die Fotografie-Preise entscheidet eine eigene Jury. Ihr gehören die Fotografen Barbara Klemm und Andreas Mühe sowie Margot Klingsporn, Leiterin der Fotoagentur Focus, an.

Vier Vorjurys, bestehend aus insgesamt 30 namhaften erfahrenen Reportern und Redakteuren verschiedenster Medien, werden eine Vorauswahl aus den eingereichten Arbeiten erstellen.

Der Nannen Preis 2016 präsentiert sich gestalterisch überarbeitet und modernisiert: mit einem neuen Logo und einem ganz neuen Webauftritt (www.nannen-preis.de). Der Name wird leicht modifiziert verwendet - "Nannen Preis" (ohne Bindestrich).

Das neue Logo ist abrufbar unter: http://www.guj.de/presse/download-bibliothek/logos-csr/

Gruner + Jahr erreicht mit mehr als 500 Medienaktivitäten, Magazinen und digitalen Angeboten Leser und Nutzer in über 20 Ländern. Bei G+J erscheinen u. a. STERN (D), BRIGITTE (D), GEO (D, E, F), CAPITAL (D, F), GALA (D, F, PL), ELTERN (CHN, D, E), P.M.-Gruppe (D), ESSEN & TRINKEN (D) sowie NATIONAL GEOGRAPHIC (D, F, NL). Gruner + Jahr hält 59,9 Prozent an der Motor Presse Stuttgart, einem der größten Special Interest-Zeitschriftenverlage in Europa. Im Geschäftsjahr 2014 betrug der G+J-Umsatz EUR 1,75 Mrd. Mit einem Auslands-Umsatzanteil von 49 Prozent gehört G+J zu den internationalsten Verlagshäusern der Welt. Die Gruner + Jahr GmbH & Co KG gehört zu 100 Prozent der Bertelsmann SE & Co. KGaA.

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