Gruner + Jahr GmbH & Co KG

Gruner + Jahr steigert Umsatz um 3,9 Prozent auf 3,05 Milliarden Euro / Trotz Rekordinvestitionen von über 1 Milliarde Euro und Einbruch im Anzeigenmarkt stabiles Stammgeschäft

    Hamburg (ots) - Die Gruner + Jahr AG & Co, mit über 100 Zeitschriften und Zeitungen in 14 Ländern, Europas größtes und zweitgrößtes Zeitschriftenhaus der Welt, konnte in dem zum 30. Juni abgeschlossenen Geschäftsjahr 2000/2001 den Umsatz nochmals um 114 Millionen Euro (3,9 Prozent) auf 3,048 Milliarden Euro steigern. Trotz hoher Investitionen, stark gestiegener Papierpreise und Einbruch im Anzeigengeschäft in der ersten Jahreshälfte 2001 wurde im operativen Stammgeschäft (Zeitungen, Zeitschriften, Druck, Vertrieb) ein EBITA von 350 Mio. Euro erzielt. Durch Verluste aus dem Internet- und Multimediabereich wurde das Gesamtergebnis um 94 Mio. Euro auf ein EBITA von 256 Mio. Euro (1999/2000 451 Mio. Euro) gemindert. Mit 1,036 Milliarden Euro stiegen die Investitionen (Sachanlagen, Kaufpreise, Anlaufverluste) inklusive der Internet-/Multimediaverluste auf Rekordniveau und haben sich im Vergleich zum Vorjahr mehr als verfünffacht. Die Gelder flossen vor allem in die Überarbeitung fast aller bestehenden Titel in den USA sowie in die Neuerwerbungen FAST COMPANY und INC., in den Launch, Auf- und Ausbau sowie den Kauf von Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland und Europa, die Modernisierung der Druckereien und in den Multimediabereich. Der Jahresüberschuss beläuft sich auf 42 Mio. Euro. Der Cashflow betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 270 Mio. Euro.

    "Es war das Jahr der Investitionen in die Zukunftssicherheit unserer Marktpositionen in Europa und in den USA, das Jahr des abrupten Endes der Internet- und Börseneuphorie und das Jahr des konjunkturellen Abschwungs in Deutschland und den USA. Basis unseres Erfolges sind die starken Marken, die unumstößliche Verpflichtung zu Qualität und die Marktführerschaft in den wichtigsten Segmenten. Entlang dieser Maxime investieren wir in die größten Zeitschriftenmärkte der Welt und machen unsere Position als das internationalste Verlagshaus zukunftssicher", sagte der Vorstandsvorsitzende Dr. Bernd Kundrun am Donnerstag in Hamburg.

    Die Ausnahmestellung von Gruner + Jahr als internationalstes Verlagshaus der Welt wird durch den Anstieg des Auslandsanteils an den Umsätzen von 58 Prozent 1999/2000 auf 62 Prozent 2000/2001 untermauert. Insgesamt stieg der Umsatzanteil der Anzeigenerlöse (43 Prozent) vor allem durch die Zukäufe in USA an. Der Umsatzanteil des Vertriebs (29 Prozent) ist auch aufgrund des Rückzugs vom britischen Zeitschriftenmarkt zu Gunsten der Druckereierlöse (20 Prozent) gesunken. 8 Prozent entfallen auf sonstige Erlöse.

    Nicht zuletzt durch die Zukäufe im Ausland und Neuentwicklungen stiegen die Personalkosten im Vergleich zum Vorjahr um 11,2 Prozent auf 871 Mio. Euro. Allein in den USA kamen 305, in Österreich 203 Mitarbeiter hinzu. Gruner + Jahr hat jetzt insgesamt 12.968 Mitarbeiter.

    Gruner + Jahr hat im deutschen Anzeigengeschäft nach dem Rekordjahr 1999/2000 ein weiteres Plus von zwei Prozent (brutto nach Nielsen S+P) erzielt und bleibt so mit deutlichem Abstand Marktführer im deutschen Anzeigenmarkt.

    Zu den größten Herausforderungen im abgelaufenen Geschäftsjahr zählten neben der Neujustierung der Multimediaaktivitäten und der Modernisierung der Druckereien, die Überarbeitung nahezu aller Titel in den USA sowie die Integration der Neuerwerbungen in den Gesamtkonzern. Hinzu kamen der konjunkturbedingte, ab Januar 2001 einschneidende und andauernde Rückgang im Anzeigengeschäft in Europa und den USA und die stark gestiegenen Papierpreise.

    Zeitschriften Deutschland

    Gruner + Jahr ist es im deutschen Zeitschriften-Verlagsgeschäft gelungen, seine sehr gute Marktposition in einem äußerst schwierigen Wettbewerbsumfeld erfolgreich zu behaupten. Nach dem Rekord-Zuwachs von rund 10 Prozent im Boomgeschäftsjahr 1999/2000 verzeichnete G+J im Geschäftsjahr 2000/2001 mit rund 800 Millionen Euro eine stabile Umsatzentwicklung.

    Das Anzeigengeschäft zeigt im Mehrjahresvergleich unverändert Wachstum, gegenüber dem Geschäftsjahr 1998/99 15,11 Prozent brutto, gegenüber dem Boomgeschäftsjahr 1999/2000 zwei Prozent brutto (Nielsen S+P).

    In den anhaltend rückläufigen Vertriebsmärkten konnte Gruner + Jahr Anteile hinzugewinnen. Die Investitionen flossen größtenteils in den weiteren Ausbau der journalistischen Qualität der marktführenden G+J-Titel, aber auch in neue Titel wie LIVING AT HOME, NATIONAL GEOGRAPHIC, GEOLINO, BRIGITTE WOMAN sowie in die Online-Auftritte der Magazine. LIVING AT HOME liegt mit einer verkauften Auflage von mehr als 220.000 (IVW) über den anspruchsvollen Plänen, ebenso wie NATIONAL GEOGRAPHIC (293.000), GEOLINO (157.000) und das viermal jährlich erscheinende BRIGITTE WOMAN (151.000).

    Die etablierten und starken G+J-Zeitschriftenmarken STERN, BRIGITTE, CAPITAL, GEO, SCHÖNER WOHNEN, ESSEN & TRINKEN, P.M. und ELTERN konnten ihre Marktführerschaft in den Segmenten behaupten oder ausbauen. Der STERN baute mit einem Zuwachs um 400.000 auf 7,51 Mio. Leser (MA II/01) seine Position als reichweitenstärkstes aktuelles deutsches Wochenmagazin weiter aus. BRIGITTE hielt bei stabiler Auflage annähernd das Rekord-Anzeigenerlösniveau des Vorjahres. CAPITAL hat durch die Anfang 2000 erfolgte Umstellung auf 14-tägliche Erscheinungsweise seinen Umsatz erheblich ausgeweitet, leidet allerdings aktuell wie alle Wirtschafts- und Anlegermagazine sowohl im Vertrieb als auch im Anzeigenverkauf verstärkt unter der negativen Konjunktur- und Börsenentwicklung. GEO feiert 2001 sein 25-jähriges Jubiläum und nimmt im Lesermarkt mit einer verkauften Auflage von rund 500.000 Exemplaren und einer Reichweite von 2,6 Millionen Lesern weiterhin eine Spitzenposition ein. GALA erzielte bei weiteren Zuwächsen in beiden Erlösmärkten eine zufriedenstellende Rendite.   Zeitschriften International

    Die Umsatzausfälle durch den Ausstieg aus dem englischen Markt konnte der Unternehmensbereich Zeitschriften International durch den Ausbau des USA-Engagements mehr als kompensieren. Der Umsatz stieg um rund 6 Prozent auf 1,07 Milliarden Euro. Durch die Zukäufe der Wirtschaftstitel INC. und FAST COMPANY sowie Investitionen in die Ausweitung der Marktanteile der bestehenden Titel rückte G+J von Nummer 7 auf Position 5 der Magazinverlage im größten Zeitschriftenmarkt der Welt, den USA, vor. PARENTS erwies sich als Segment-Marktführer bei Auflage und Anzeigenerlösen einmal mehr als solides Standbein im US-Geschäft.

    G+J USA Publishing unterzog mit Erfolg alle Titel, mit der Ausnahme von PARENTS, einer umfassenden Überarbeitung. Mit der Umwandlung der ältesten amerikanischen Frauenzeitschrift McCall´s zum Personality-Magazin ROSIE rund um die beliebte Talkmasterin Rosie O´Donnel ist G+J ein besonders erfolgreicher Relaunch gelungen. Allein der Einzelverkauf verdoppelte sich auf durchschnittlich 690.000 Exemplare - bei gestiegenem Copy-Preis. CHILD steigerte den Anzeigenumsatz vom 1. Halbjahr 2000 zum 1. Halbjahr 2001 um 11,2 Prozent; YM sogar um fast 50 Prozent. Die rückläufige Konjunktur und die hohen Investitionen belasten aber auch in den USA das Ergebnis.

    Durch Investitionen in Redaktion, Layout und Marketing konnten die Stammgeschäfte in Europa einmal mehr exzellente Ergebnisse und Umsatzrenditen erzielen.

    In Frankreich behauptete Prisma Presse nach Umsatz den zweiten Platz unter den Zeitschriftenverlagen. Besonders erfreulich ist die weit über dem Durchschnitt liegende Rentabilität. Besonderes Highlight war die wöchentliche Fernsehzeitschrift TELE LOISIRS, die es verstand, als einzige TV-Zeitschrift bei der Auflage weiter zuzulegen.

    In Spanien wird das im Herbst 2000 neu eingeführte monatliche Wirtschaftsmagazin CAPITAL im Leser- wie auch im Anzeigenmarkt gut angenommen.

    In Italien legte das vom Joint Venture Gruner + Jahr/Mondadori aufgelegte Technologiemagazin JACK mit durchschnittlich 130.000 verkauften Exemplaren einen erfolgreichen Start hin.

    In Polen ist CLAUDIA seit Jahren unangefochten die erfolgreichste Monatszeitschrift. GALA ersetzte in Polen mit großem Erfolg HALO und konnte die Auflage mehr als verdoppeln. In Russland konnten die Erlöse des bisher einzigen Titels GEO um rund 50 Prozent gesteigert werden. Ab Herbst 2001 wird GALA auch russische Leserinnen und Leser unterhalten.

    Mit dem sehr erfolgreichen Start von NATIONAL GEOGRAPHIC in Holland sowie der Eröffnung einer eigenen Repräsentanz in Schanghai verfolgt Gruner + Jahr das Ziel, in weiteren, vielversprechenden Märkten vertreten zu sein und Wachstumspotentiale systematisch auszuschöpfen.

    In Österreich konnte der NEWS Verlag durch die Fusion mit den Zeitschriften der Kuriergruppe seine außerordentlich gute Marktposition weiter festigen. Insgesamt gibt der NEWS Verlag jetzt 12 Zeitschriften heraus. Zeitungen

    Für den Unternehmensbereich Zeitungen war das abgelaufene Geschäftsjahr vom Ausbau der Marktpositionen in Osteuropa und Investitionen in die Weiterentwicklung der im Februar 2000 gestarteten FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND geprägt. Mit weiter steigenden Auflagenzahlen - insbesondere im Abonnement - und hoher Akzeptanz bei einer attraktiven Leserschaft hat sich die FTD, ein Joint Venture von G+J und Pearson, im abgelaufenen Geschäftsjahr als überregionale Qualitätszeitung erfolgreich am Markt etabliert. Das Konzept "One brand - all media" ist ein Musterbeispiel für die Vernetzung von Print- und Online-Medien. Die Online-Ausgabe der FTD hat sich zu einer der erfolgreichsten Finanz-Websites Deutschlands entwickelt, die mehrfach aufgrund ihres Serviceangebotes in der Kommunikations- und Medienbranche ausgezeichnet wurde.

    Die BERLINER ZEITUNG hat ihre Marktführerschaft als größte Abonnement-Zeitung der Hauptstadt im Lesermarkt deutlich ausgebaut. Laut Medien Analyse 2001 hat die BERLINER ZEITUNG mit einer Steigerung um 6,2 Prozent den größten Reichweitengewinn von allen Berliner Zeitungen erzielt. Sie erreicht jetzt über 500.000 Leser, das sind 31.000 mehr als im Vorjahr. Auf der Rangliste der meistzitierten Tageszeitungen in Deutschland belegt die BERLINER ZEITUNG den dritten Platz vor der "Welt" und der "Süddeutschen Zeitung". Dr. Uwe Vorkötter wird die Chefredaktion der BERLINER ZEITUNG übernehmen und die Zeitung weiter entwickeln. Die Boulevardzeitung BERLINER KURIER feierte am 31. Oktober 2000 ihren zehnten Geburtstag und hat sich seit ihrer Gründung als zweitgrößte Kaufzeitung Berlins etabliert. Die SÄCHSISCHE ZEITUNG hat ein außerordentliches befriedigendes operatives Ergebnis erzielt und wurde mit dem Konrad-Adenauer-Preis für Lokaljournalismus ausgezeichnet.

    Die Ergebnisentwicklung des Unternehmensbereichs Zeitungen wird durch die schwache Anzeigenkonjunktur sowie erheblich gestiegene Papierpreise belastet. Vor seinen Mitbewerbern hat Gruner + Jahr darauf mit deutlichen Kostensenkungen ohne Einschränkung der redaktionellen Qualität reagiert.

    In Osteuropa ist Gruner + Jahr seit mehreren Jahren im Zeitungsgeschäft engagiert. Dazu gehört eine der auflagenstärksten Zeitungen Rumäniens, EVENIMENTUL ZILEI, die größte Tageszeitung Ungarns, NEPSZABADSAG, sowie die führende Zeitung der Slowakei, NOVY _AS. Die Eröffnung der modernsten Offset-Zeitungs-Druckerei Rumäniens im März 2001 hat zu einem wesentlichen Qualitätssprung von EVENIMENTUL ZILEI und der ebenfalls zum Verlag gehörenden kostenlosen Zeitung METROBUS geführt. In der Slowakei wurde mit Erfolg das CAS-Magazin eingeführt. Alle osteuropäischen Titel erwirtschafteten unter schwierigen Rahmenbedingungen ein positives, zum Teil außerordentlich gutes Ergebnis. Durch den Erwerb von 49 Prozent des jugoslawischen Blic-Verlages im November 2000 hat G+J sein verlegerisches Engagement weiter ausgebaut. Der Verlag gibt unter anderem BLIC, die größte Tageszeitung Jugoslawiens, heraus.

    Online/Multimedia

    Gruner + Jahr, seit 1995 Pionier im deutschen Internet, hat auf das Ende der Internet-Euphorie umgehend reagiert. Zur Bündelung der Online-Aktivitäten wurde am 01. November 2000 der eigenständige Unternehmensbereich Multimedia geschaffen. Neben der Verantwortung für die Online-Vermarktung, das Venture-Capital-Geschäft und die Online-Brands (COMPUTER CHANNEL, TRAVEL CHANNEL, BUSINESS CHANNEL) obliegt ihm auch die kaufmännische und technische Hoheit über die größten Online-Ableger der Gruner + Jahr Zeitschriften. Der Ernüchterung über Wachstumsgeschwindigkeit und Potenzial des Online-Geschäftes stand im abgelaufenen Geschäftsjahr eine weiterhin schnell steigende Zahl an Internet-Nutzern gegenüber. So wuchs die Zahl der Internet-User in Deutschland laut @facts von Juni 2000 bis Juni 2001 um 59 Prozent auf über 26,8 Millionen.

    Gruner + Jahr hat mit seinen starken Print- und Online-Marken bei den Internetnutzern überproportional hinzugewonnen. Laut Jupiter MMXI ist Gruner + Jahr mit 3,16 Mio. Unique-Visitors im Juni 2001 weit vor allen anderen Verlagen im deutschen Internet platziert. Die Gesamtheit aller Gruner + Jahr Online-Angebote erzielte im Juni 2001 eine Reichweite von 23,2 Prozent im Vergleich zu 16,4 Prozent im Juni 2000. Vom allgemeinen Einbruch beim Anzeigenaufkommen im 1. Halbjahr 2001 blieb die Online-Werbung weitgehend verschont, verharrt aber weiterhin auf niedrigem Niveau.

    Erste Schritte der Anfang 2001 beschlossenen strategischen Neuausrichtung und Konsolidierung wurden bereits umgesetzt. In Zusammenarbeit mit dem in diesem Geschäftsjahr zu Gruner + Jahr gekommenen Mobilfunkportal HANDY.DE (51 Prozent) wurden erste kostenpflichtige Mehrwertdienste (Premium und Paid Content) wie der Flirt-Service von YOUNG MISS oder der SMS-Reminder von TV TODAY realisiert. Durch die verstärkte Nutzung der Printmarken im Online-Segment konnten die hohen Kosten für den Aufbau eigener Online-Brands zurückgefahren werden. Auch die G+J Online-Brands entwickeln sich positiv. So konnte die Reiseplattform TRAVEL CHANNEL Mitte 2001 Wochenumsätze von über einer halben Million Euro vermelden. Im Zuge der Überprüfung der mittel- und langfristigen Perspektiven aller Gruner + Jahr Online-Aktivitäten wurde die IT-Firma KONTORVISIONS am 11. Juli 2001 geschlossen.

    Druckereien

    Der Unternehmensbereich Druckereien übertraf trotz Preisreduzierungen das geplante Ergebnis, das allerdings unter dem Vorjahresergebnis liegt. Der unerwartet starke Konjunktureinbruch vor allem in den USA führte zu Erlösrückgängen, die jedoch durch gutes Kostenmanagement und eine erneute Steigerung des Volumendurchsatzes weitgehend kompensiert werden konnten. Das im Geschäftsjahr 1999/2000 begonnene Investitionsprogramm für den gesamten Druckereibereich in Höhe von knapp 500 Millionen Euro wird bis zum Ende des Geschäftsjahres 2003 weitergeführt. Von diesen Investitionen profitieren alle Standorte in Form von Erweiterungen und Modernisierungen.

    In der Druckerei in Itzehoe konnte durch verstärkte Akquisitionsbemühungen das Druckvolumen gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Die neue Maschinenhalle für Sammelhefttrommeln wurde fertiggestellt, und die Installation der neuen Rotationsmaschine hat bereits begonnen. In der Illustrationsdruckerei des Druckzentrums Dresden wurde die Auslastung erneut um fast 10 Prozent auf jetzt 92 Prozent gesteigert. Insgesamt verbesserte sich der Umsatz um 9 Prozent und das Betriebsergebnis um 26 Prozent. Die Brown Printing Company musste wegen der Konjunkturdelle in den USA Auslastungseinbußen in allen drei Werken (East Greenville, Waseca, Woodstock) verkraften, konnte aber einen neuen 11-Jahres-Vertrag mit Time Inc. über den Druck von „Time Magazine", „Sports Illustrated" und „Entertainment Weekly" schließen. Insgesamt reduzierte sich das EBITA der Druckereien in den USA im Vorjahresvergleich nur moderat.

ots Originaltext: Gruner + Jahr AG & Co
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

Kurt Otto
Pressesprecher
Gruner + Jahr AG & Co
Am Baumwall 11
20459 Hamburg
Tel.:  040/3703-3810
Fax:  040/3703-5617
E-Mail: otto.kurt@guj.de

Original-Content von: Gruner + Jahr GmbH & Co KG, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: Gruner + Jahr GmbH & Co KG

Das könnte Sie auch interessieren: