Gruner + Jahr GmbH & Co KG

"G+J Werbetrend Halbjahr 2000" : Für Gesamtjahr 2000 prognostiziert G+J ein zweistelliges Plus der Werbung auf ca. 35 Milliarden Mark brutto

Hamburg (ots) - Printmedien im 1. Halbjahr mit 8,4 Milliarden Werbemark in Topform / G+J mit 19,1 Prozent Anzeigen-Marktanteil unangefochtener Marktführer in der Publikumspresse Der Gruner + Jahr-Fachbereich Anzeigen prognostiziert auf der Basis der Daten der Nielsen Werbeforschung S+P Brutto-Werbeaufwendungen in gedruckten und elektronischen Medien in der Größenordnung von 35 Milliarden Mark für das Kalenderjahr 2000. Danach dürften vor allem die Publikumszeitschriften weiterhin überdurchschnittliche Zuwachsraten erzielen. Wie der soeben von Gruner + Jahr veröffentlichte "G+J Werbetrend Januar bis Juni 2000" - eine auf Basis der S+P-Daten veröffentlichte Analyse zur Entwicklung des Werbemarktes im ersten Halbjahr 2000 - zeigt, hielt die positive Werbekonjunktur, die schon das erste Quartal prägte, auch im 1. Halbjahr unvermindert an. Dr. Friedrich Wehrle, Leiter G+J-Fachbereich Anzeigen: " Es gibt derzeit kein Indiz dafür, dass sich die positive Entwicklung des Werbemarktes im laufenden zweiten Halbjahr abschwächen dürfte. Der klassische Werbemarkt wird unserer Einschätzung nach im Jahr 2000 erstmals die Größenordnung von 35 Milliarden Mark in den gedruckten und elektronischen Medien erreichen und somit erstmals wieder seit 1992 eine zweistellige Zuwachsrate erzielen. Gerade für die Gattung der Publikumszeitschriften bedeutet das Anhalten des Werbewachstums in zweistelliger Höhe eine fortgesetzte Anzeigenkonjunktur mit Rekordsteigerungen. G+J profitiert hiervon im besonderen Maße und hat im Anzeigengeschäft der Publikumszeitschriften im 1. Halbjahr mit einem Marktanteil von nunmehr 19,1 Prozent den mit Abstand größten Zuwachs von 133 Mio DM unter den Großverlagen erreicht. Diese Spitzenposition werden wir weiter ausbauen." Unverändert haben die boomenden Werbemärkte der IT-Branchen und Finanzdienstleistungen am Anzeigenplus der Publikumszeitschriften, speziell der G+J-Zeitschriften, einen besonders großen Anteil. Gruner + Jahr liegt im Anzeigengeschäft der Publikumszeitschriften aufgrund der starken Positionen seiner qualitätsorientierten Zeitschriftenpalette weiter auf sicherem Erfolgskurs; mit insgesamt 759 Mio DM Anzeigen-Bruttoumsatz belief sich der Zuwachs der G+J-Zeitschriften im 1. Halbjahr auf ein Plus von 21,1%. Die Brutto-Werbeausgaben für klassische Werbung wiesen im ersten Halbjahr 2000 gegenüber den ersten sechs Monaten 1999 ein Rekord-Plus von rund 2 Mrd. DM bzw. 13,2% auf 17,45 Mrd. Werbemark auf. Zum Vergleich: Im Halbjahr 1999 betrug das Wachstum lediglich 5,6% - damit hat sich die Werbemarkt-Wachstumsrate im Analysezeitraum mehr als verdoppelt. Vor allem die Printmedien präsentierten sich im Werbemarkt des ersten Halbjahres 2000 in anhaltender Hochform. Bei insgesamt 8,4 Mrd. DM Anzeigenbrutto-Umsatz betrug ihr Wachstum im Vergleich zu Januar bis Juni 1999 913 Mio. DM oder 12,2%. Dabei verbuchten insbesondere die Publikumszeitschriften einen großen Erfolg für sich, im Vergleich der ersten Halbjahre 2000:1999 sind sie mit rund 3,98 Mrd. DM Brutto-Anzeigeneinnahmen wieder umsatzstärkste Printgattung. Erneut liegen in der S+P-Statistik die gesamten Brutto-Spendings der Publikumspresse vor dem vergleichbaren Wert der Tageszeitungen. Getragen wird die positive Werbemarktkonjunktur hauptsächlich von den Entwicklungen im Dotcom-Bereich. Startups sowie Börsengänge sorgten für einen hohen Werbedruck, die Spendings in den Bereichen "Telekommunikation", "Geldgeschäfte" und "Unternehmenswerbung" nahmen stark zu. Die Publikumszeitschriften profitierten im Halbjahresvergleich 2000:1999 insbesondere von den PZ-Etat-Aufstockungen der oben genannten Wachstumsmärkte "Geldgeschäfte" (Veränderung im Halbjahresvergleich: +45,1% auf jetzt 343 Mio. DM) sowie "Unternehmenswerbung und Körperschaften" (+70,9% auf 175 Mio. DM). Im Mediamix stieg im 1. Halbjahr 2000 der Anteil der Publikumszeitschriften bei den oben genannten Wirtschaftsbereichen um jeweils 2 Prozentpunkte auf nunmehr 26 Prozent (Geldgeschäfte) bzw. 32 Prozent (Unternehmenswerbung und Körperschaften) an. Zeitgleich nahm der Anteil der Fernsehwerbung am klassischen Werbekuchen bei den "Geldgeschäften" von 39 Prozent im 1. Halbjahr 1999 auf nunmehr 36 Prozent ab. Weitere Anteilsgewinne im Mediamix zulasten der Fernsehwerbung verzeichneten die Publikumszeitschriften bei den Branchen "Körperpflege und Kosmetik" mit einem Zuwachs um 5 Prozentpunkte auf nunmehr 32 Prozent (TV: von 71 Prozent im ersten Halbjahr 1999 auf aktuell 65 Prozent) und "Pharmazie" mit einem Plus von 4 Prozentpunkten auf 39 Pozent (TV: von 58 Prozent im ersten Halbjahr 1999 auf 54 Prozent im Vergleichszeitraum 2000). Der Gruner + Jahr "Werbetrend Januar bis Juni 2000" kann per E-Mail konrad.christine@guj.de oder über Fax 040/3703-5601 kostenlos bestellt werden. ots Originaltext: Gruner + Jahr AG & Co Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Kontakt: Kurt Otto Leiter Marktkommunikation Unternehmensbereich Zeitschriften Deutschland Gruner + Jahr AG & Co Am Baumwall 11 20459 Hamburg Tel.: 040/3703-2131 Fax: 040/3703-5688 E-Mail: otto.kurt@guj.de Original-Content von: Gruner + Jahr GmbH & Co KG, übermittelt durch news aktuell

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