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Wirtschaftsmagazine verkauften im ersten Quartal 2000 so viel wie nie zuvor: Börsen-Boom bescherte vor allem Anlegermagazinen Auflagenzuwächse

Köln/München (ots) - "Börse Online" ist jetzt auflagenstärkstes deutsches Wirtschaftsmagazin Die Börsen-Euphorie und das verstärkte Interesse der Bundesbürger an Wirtschaftsinformationen hat das Geschäft der Verlage mit Wirtschaftsmagazinen im ersten Quartal dieses Jahres beflügelt. Um mehr als ein Viertel stieg die Verkaufsauflage der 16 relevanten IVW-geprüften Wirtschaftstitel und erreichte mit über 2,2 Millionen verkauften Exemplaren ein All-Zeit-Hoch. Im Vergleich mit dem ersten Quartal des Vorjahres sind das fast eine halbe Million Exemplare mehr. Werden zu diesen auch Newcomer, wie die jungen Wirtschaftsmagazine "BIZZ" oder "econy" hinzugezählt, fällt das Wachstum sogar noch um über 200.000 Exemplare höher aus, von denen BIZZ allein fast 170.000 Exemplare stellt. Während die klassischen Wirtschaftsmagazine (Capital, DM, Manager Magazin, Wirtschaftswoche) im ersten Quartal 2000 insgesamt um knapp zwölf Prozent auf zusammen 835.000 verkaufte Exemplare zulegten, konnten sich die Anlegermagazine (Der Aktionär, Börse Online, Cash, Euro am Sonntag, Finanzen, Geldidee, Das Wertpapier) um fast 65 Prozent steigern und verkaufen nun erstmals von jeder Ausgabe über eine Million Exemplare. Die Verkaufsauflagen der Unternehmermagazine (Chef, impulse, Handwerk Magazin, Markt und Mittelstand, Pro Firma) blieben demgegenüber mit leicht über 300.000 Exemplaren im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stabil. Damit avancierte das bei der G+J WirtschaftsPresse in Köln erscheinende wöchentliche Anlegermagazin "Börse Online" mit einer Verkaufsauflage von über 361.000 Exemplaren (plus 63 Prozent gegenüber I/1999) mit deutlichem Abstand zum meist verkauften Wirtschaftsmagazin in Deutschland. Das traditionsreiche, ebenfalls von Gruner + Jahr verlegte "Capital", das seinen Erscheinungsrhythmus Anfang des Jahres auf 14-täglich umstellte, konnte seine Verkaufsauflage gleich um 15 Prozent auf 293.213 Exemplare steigern und liegt damit auf Rang zwei der meistverkauften Wirtschaftsmagazine und weit vor "DM" (218.777 Ex.), der "Wirtschaftswoche" (201.565 Ex.) und dem "Manager Magazin" (121.356 Ex.). Die G+J WirtschaftsPresse (BIZZ, Börse Online, Capital, impulse) baute mit nunmehr über 960.000 verkauften Exemplaren ihre ohnehin führende Stellung im Vertriebsmarkt der Wirtschaftsmagazine weiter aus und gewann stärker als der Wettbewerb Marktanteile hinzu. Bei den Anlegermagazinen platziert sich die "Geldidee" aus dem Heinrich Bauer Verlag mit einem Plus von 51 Prozent auf fast 226.000 verkaufte Exemplaren vor der im Axel Springer Verlag erscheinenden "Euro am Sonntag" (177.301 Ex.), die gleich um 121 Prozent zulegte. Werden die in diesem Zeitraum neu gestarteten, bisher nicht IVW-geprüften Anlegermagazine "Telebörse" (Handelsblatt-Gruppe) und "Focus Money" (Burda) hinzu gezählt, legte das Segment der Anlegermagazine nochmals um etwa 350.000 Exemplare zu und hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt. ots Originaltext: G+J WirtschaftsPresse Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Für Rückfragen: Joachim Haack, PubliKom Tel. 040/399 27 20 Original-Content von: Gruner + Jahr GmbH & Co KG, übermittelt durch news aktuell

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