Jahreszeiten Verlag, FÜR SIE

George Clooney nach der Trennung von Celine Balitran: Jetzt ist die Arbeit meine Freundin
US-Filmstar lobt die Arbeit von Regisseur Wolfgang Petersen

Hamburg (ots) - Frauen haben derzeit bei US-Filmstar George Clooney offensichtlich keine Chance. "Jetzt ist die Arbeit meine Freundin, und jede Frau kommt an zweiter Stelle", sagt Clooney in einem Interview der Zeitschrift FÜR SIE zum Ende einer dreijährigen Beziehung mit dem französischen Model Celine Balitran. Celine habe oft gefragt, ob sie nicht einmal Ferien machen sollten. "Ich konnte das nie einplanen." Viele Karriere-Chancen gebe es nur einmal. "Im Moment habe ich das Gefühl." Die tägliche Arbeit mache ihn glücklich. Früher habe er gedacht, Filme seien seine Hinterlassenschaft. "Bis mich mein Vater mal bat, ihm zehn Stars der Stummfilmzeit zu nennen. Ich musste passen und einsehen, dass die eigenen Werke nur Sekunden überdauern", erklärt der Schauspieler. Darum sei es wichtig, die Arbeit zu lieben, mit all ihren Problemen. Clooney lobt im FÜR SIE - Interview die Arbeit des deutschen Regisseurs Wolfgang Petersen während der Dreharbeiten zum Film "Der Sturm", der am 20. Juli in die Kinos kommt. Es sei toll gelaufen. Petersen sei ein "ungemein präziser, konzentrierter Regisseur", der nie die Kontrolle verliere und sich nie gehen lasse. "Der Realismus jeder Szene war ihm heilig; er hasst das Sensationelle." Er habe den Schauspielern immer wieder gesagt, sie seien die glücklichsten Menschen, weil sie an diesem Film mit arbeiteten. In "Der Sturm" nach dem Roman von Sebastian Junger spielt Clooney Billy Tyne, den Kapitän des Fischerbootes "Andrea Gail". Es war 1991 mit sechs Mann im Atlantik untergegangen. An dem Stoff habe ihn Wahrheit und Realismus gereizt. Sie hätten in Gloucester bei Boston gedreht, wo die Besatzung der "Andrea Gail" zu Hause gewesen sei. "Ich hatte das Buch gelesen und wollte zuerst den jungen Fischer Bobby Shatford spielen, der eine schöne Freundin und Aussicht auf ein besseres Leben hat", berichtet Clooney. Petersen habe diesen Wunsch absurd gefunden. "Er wollte, dass ich mich entwickle und harte, vom Leben gebeutelte Typen spiele." Diese Meldung ist unter Quellenangabe FÜR SIE zur Veröffentlichung frei. ots Originaltext: FÜR SIE Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Rückfragen bitte an: Media Consulting Jörg Mandt Tel.: 040 / 80 80 347-10 E-Mail: jmandt1@aol.com Original-Content von: Jahreszeiten Verlag, FÜR SIE, übermittelt durch news aktuell

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