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Erdbeben Indonesien: ASB stellt 15.000 Euro Soforthilfe bereit Erstes Erkundungsteam unterwegs in die Krisenregion

    Köln (ots) - Als Reaktion auf die beiden schweren Erdbeben, die die indonesische Insel Sumatra gestern und heute erschüttert haben, stellt der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) 15.000 Euro Soforthilfe aus dem Nothilfefonds bereit. Außerdem ist derzeit ein dreiköpfiges ASB-Team unterwegs in die Erdbebenregion, um den Hilfebedarf der Bevölkerung zu ermitteln. "Wir werden so schnell wie möglich mit Nothilfemaßnahmen beginnen", kündigte Edith Wallmeier, Leiterin der Auslandshilfe beim ASB-Bundesverband, heute an.

    Indonesien wird regelmäßig von schweren Erdbeben heimgesucht. So wurden etwa Anfang September weite Teile Westjavas durch Erdstöße der Stärke 7,3 erschüttert. Auch hier waren ASB-Mitarbeiter innerhalb kürzester Zeit vor Ort und versorgten mehr als 1.800 Familien in der Region Ciamis mit Hilfsgütern.

    Der ASB ist seit 2006 in Indonesien mit vier internationalen und mehr als 50 lokalen Mitarbeitern tätig. Schwerpunkte der Projektarbeit sind Nothilfe und Katastrophenprävention.

    ACHTUNG REDAKTIONEN: Der ASB ist mit deutschsprachigen Interviewpartnern in der Krisenregion vor Ort. Sollten Sie Interesse an einem Kontakt haben, wenden Sie sich bitte an unsere Pressestelle.

    Um den Menschen in der Erdbebenregion zu helfen, ruft der ASB im Namen von Aktion Deutschland Hilft (ADH) zu Spenden auf:

    Aktion Deutschland Hilft Stichwort: Katastrophen in Südostasien Kontonr. 10 20 30 Bank für Sozialwirtschaft, Köln BLZ 370 205 00

    Der ASB ist Mitglied von Aktion Deutschland Hilft e.V. Unter dem Namen Aktion Deutschland Hilft haben sich bisher die Organisationen action medeor e.V., ADRA Deutschland e.V., Arbeiterwohlfahrt Bundesverband e.V., CARE Deutschland e.V., Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V., der Paritätische Wohlfahrtsverband e.V., HELP - Hilfe zur Selbsthilfe e.V., Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Malteser Hilfsdienst e.V. und World Vision Deutschland e.V. zusammengeschlossen, um künftig ihre Hilfskapazitäten zu bündeln und ihre Hilfe verstärkt abzustimmen

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