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Jeder dritte Student will in die Ferne (mit Bild)

Jeder dritte Student will in die Ferne (mit Bild)
Aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der Allianz zeigt: Fast ein Drittel aller Studenten geht für längere Zeit ins Ausland. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Allianz Deutschland AG (ADAG)"

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München (ots) - Aktuelle Forsa-Umfrage zu Auslandsaufenthalten junger Deutscher: 16 Prozent der 18- bis 29-Jährigen planen in den nächsten zwölf Monaten einen längeren Auslandsaufenthalt / Unter den Studenten zieht es sogar ein Drittel in die Ferne / Karriere ist wichtigster Grund / USA und Frankreich sind beliebteste Zielländer

Im Auftrag der Allianz hat das Marktforschungsinstitut Forsa im Februar 2010 mehr als 1.000 der 18- bis 29-jährigen Deutschen nach ihren längeren Auslandsaufenthalten befragt. Demnach waren 22 Prozent der Befragten schon einmal oder häufiger als sechs Wochen am Stück ohne ihre Eltern im Ausland. Abiturienten und Studenten haben hier die Nase vorn. Fast ein Drittel (32 Prozent) von ihnen wagt den Schritt ins Ausland, wohingegen nur 12 Prozent mit mittlerem Abschluss diesen Weg gehen. Die Frage, ob jemand in den nächsten zwölf Monaten einen längeren Auslandsaufenthalt plant, bejahen 16 Prozent. Unter den Akademikern sind es mit 29 Prozent deutlich mehr.

Der häufigste Grund für einen mindestens sechswöchigen Auslandsaufenthalt ist mit 31 Prozent ein Urlaub. Studenten sind allerdings stärker karrierebewusst unterwegs. 35 Prozent von ihnen waren bereits wegen ihres Studiums und 17 Prozent aufgrund eines Praktikums länger in einem anderen Land. Urlaub als Grund gaben von ihnen nur weitere 17 Prozent an. Ganz auf die Karriere konzentriert scheinen insbesondere diejenigen Studenten zu sein, die ihren Auslandsaufenthalt derzeit planen. Die Hälfte von ihnen (49 Prozent) geht wegen des Studiums und 37 Prozent wegen eines Praktikums ins Ausland. Urlaub ist nur für 15 Prozent ein Anlass, auf Reisen zu gehen.

USA, Frankreich, Großbritannien und Ostasien bei Studenten gefragt

Interessant sind die angesteuerten Destinationen der Studenten, die einen längeren Auslandsaufenthalt planen. Bei ihnen stehen gleich mehrere Länder hoch im Kurs: Neben den USA (17 Prozent) und Frankreich (15 Prozent) werden Großbritannien und Ostasien, darunter China, Indonesien Thailand, Japan und Vietnam, mit jeweils 12 Prozent am häufigsten genannt. Spanien und Australien sind jedem zehnten Akademiker einen längeren Aufenthalt wert.

"Die Ergebnisse zeigen die hohe Mobilität unserer Studenten und die Bereitschaft, auch in exotischeren Ländern zu studieren oder zu arbeiten. Wichtig scheint ihnen zu sein, nicht einfach nur im Ausland herumzureisen, sondern dort gezielt Studien- oder Berufserfahrungen für ihre berufliche Karriere zu sammeln. Dies ist sicherlich das Spiegelbild einer immer stärker globalisierten Welt", sagt Dr. Peter Haueisen, Leiter Marktmanagement der Allianz Deutschland AG.

Neues Reiseversicherungspaket für längere Auslandsaufenthalte

Verstaubt, langweilig, kompliziert - Versicherung ist selten sexy und gerade bei den jüngeren Menschen unbeliebt. Dennoch nimmt die Allianz diese Zielgruppe ins Visier. Um dem Trend junger Menschen, länger in einem fremden Land zu verbringen, gerecht zu werden, hat die Allianz das neue Reiseversicherungspaket "YoungTravel Work&Learn" auf den Markt gebracht. Das Basispaket enthält zwei Versicherungsbausteine mit weltweitem Schutz und kann um weitere Komponenten flexibel erweitert werden. Der Kunde kann frei zwischen einer Auslandsreisekranken-, Haftpflicht-, Unfall-, Rechtsschutz-, Reiserücktritt- oder Reisegepäckversicherung wählen. Das Basispaket sollte als einen der beiden Bausteine die Auslandsreise-Krankenversicherung umfassen. Denn auch im europäischen Ausland kommt die gesetzliche Krankenkasse nicht immer in vollem Umfang für medizinisch notwendige Leistungen auf. Kosten für einen Krankenrücktransport nach Deutschland werden in der Regel nicht übernommen. Außerhalb Europas zahlt die gesetzliche Krankenversicherung nicht für Behandlungen.

"Young Travel Work&Learn" der Allianz richtet sich an Reisende ab 18 Jahren. Die Laufzeit ist zwischen zwei und 24 Monaten variabel wählbar. Unter der Notfallrufnummer 01802-150040 erhalten Versicherte weltweit und rund um die Uhr Unterstützung, wenn etwa ein Krankenrücktransport organisiert werden muss. Für kurze Urlaubsreisen bis zu sechs Wochen gibt es außerdem "YoungTravel Holiday". Und so schnell geht es: Heute "YoungTravel" unter www.allianz.de/start oder auf einer Vertreter-Homepage online abschließen, den Versicherungsschein herunterladen und schon morgen kann es losgehen. Das neue Auslandsreise-Versicherungspaket gibt es auch in den rund 10.000 Allianz Agenturen.

Die Einschätzungen stehen wie immer unter den nachfolgend angegebenen Vorbehalten.

Vorbehalt bei Zukunftsaussagen

Soweit wir in diesem Geschäftsbericht Prognosen oder Erwartungen äußern oder die Zukunft betreffende Aussagen machen, können diese Aussagen mit bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen können daher wesentlich von den geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Neben weiteren hier nicht aufgeführten Gründen können sich Abweichungen aus Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation, vor allem in Allianz Kerngeschäftsfeldern und -märkten, aus Akquisitionen sowie der anschließenden Integration von Unternehmen und aus Restrukturierungsmaßnahmen ergeben. Abweichungen können außerdem aus dem Ausmaß oder der Häufigkeit von Versicherungsfällen (zum Beispiel durch Naturkatastrophen), der Entwicklung von Schadenskosten, Stornoraten, Sterblichkeits- und Krankheitsraten beziehungsweise tendenzen und, insbesondere im Bank- und Kapitalanlagebereich, aus dem Ausfall von Kreditnehmern und sonstigen Schuldnern resultieren. Auch die Entwicklungen der Finanzmärkte (zum Beispiel Marktschwankungen oder Kreditausfälle) und der Wechselkurse sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere hinsichtlich steuerlicher Regelungen, können entsprechenden Einfluss haben. Terroranschläge und deren Folgen können die Wahrscheinlichkeit und das Ausmaß von Abweichungen erhöhen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, Zukunftsaussagen zu aktualisieren.

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