SYNAXON AG

Den Computer effektiv und kostenguenstig aufruesten
Die Highlights des Weihnachtsgeschaeftes

Bielefeld (ots) - Bunte Lichterketten in den Strassen und die Dekoration in den Geschaeften weisen schon auf das nahende Weihnachtsfest hin. Die ersten Einkaeufe werden erledigt, damit auch Heiligabend das richtige Geschenk unter dem Weihnachtsbaum steht. Doch was machen, wenn der Nachwuchs einen neuen Computer haben will. Die PC-SPEZIALIST Franchise AG aufgrund der Erfahrungen der 121 PC-SPEZIALIST und 466 MICROTREND Partner in Deutschland und Oesterreich ermittelt, wie Computer kostenguenstig und effektiv nachgeruestet werden koennen. Das Gehaeuse: Die aktuellen Gehaeuse sind in der ATX Bauform entwickelt. Dieser Standard erweiterte zum einen die Anschlussmoeglichkeiten fuer Drucker, Scanner oder Modem (USB), zum anderen wurden die Schnittstellen gegenueber der davor gaengigen AT-Bauform neu geordnet. Dadurch passt eine aktuelle ATX-Hauptplatine in kein AT-Gehaeuse. Dieser Standard wurde vor drei Jahren etabliert. Die bei aelteren Systemen vorliegende BAT-Bauweise ist leider nicht mit dem ATX Standard kompatibel. Daher ist bei einer Aufruestung des Prozessors oder aehnlichem oftmals eine Umruestung des Gehaeuses notwendig. Um Platz fuer Nach- und Aufruestungen zu haben und einen zukunftsorientierten Kauf zu taetigen empfehen sich Midi- oder Big-Tower-Gehaeuse. Das Netzteil: Der Strombedarf ist vor allem von der Leistungsfaehigkeit der CPU und der Grafikkarte abhaengig. Bei Prozessoren ab 700 MHz empfiehlt sich ein Netzteil mit 300 Watt. Denn gerade beim Netzteil sollte man nicht sparen. Denn eine leistungsschwache Stromversorgung macht das System instabil. Da das Netzteil in den meisten Faellen bereits in das Gehaeuse integriert ist, empfiehlt sich gleich der Kauf eines neuen Gehaeuses (ab 100 Mark). Aufgrund des hohen Strom- und Leistungsbedarfs der Rechner sollte man kein Netzteil unter 230 Watt mehr einsetzen. Der Prozessor (CPU): Gerade im Prozessoren-Bereich hat es eine deutliche Entwicklung zu hoeherer Leistung gegeben. Waren vor einem halben Jahr 500 MHz noch mehr als guter Durchschnitt, so liegt man heute damit am unteren Ende der Leistungsfaehigkeit. Aktuell sind derzeit Prozessoren zwischen 700 und 900 MHz, die leistungsstark und preisguenstig sind. Zudem koennten die 1 GHz Prozessoren von AMD im Weihnachtsgeschaeft fuer Kunden sehr interessant werden, da es besondere Angebote geben soll. Theoretisch genuegt es bei aelteren Rechnern den Prozessor auszutauschen. Vorsicht sollte dabei aber geboten sein, denn nicht jeder Prozessor vertraegt sich mit jedem Board. Eine Beratung durch den Fachhaendler vor Ort ist daher auf jeden Fall ratsam. Unterschiede zwischen den unterschiedlichen Herstellern und Markenbezeichnungen finden Sie auch in der untenstehenden Tabelle. Die Hauptplatine (Mainboard) Vor allem im Bereich der Mainboards gab es viele Veraenderungen. Boards mit einem Pentium 1 System (dazu zaehlen AMD-K6- sowie IBM/Cyrix-Prozessoren) werden nicht mehr in neue Rechner eingebaut. Sollte der Rechner noch ueber ein solches Board verfuegen, sollte man ueber eine Neuanschaffung nachdenken. Aufgrund der unterschiedlichsten CPUs und Boards ist es schwer ein passendes Standardboard zu nennen. Hilfe finden Kunden sicherlich beim Haendler vor Ort, der eine vernuenftige Konfiguration vornehmen kann. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass sich auch eine schnellere CPU spaeter nachruesten laesst und so bei einer Aufruestung Kosten gespart werden koennen. Der Arbeitsspeicher Die Geschwindigkeit des PCs ist neben der CPU abhaengig vom Arbeitsspeicher. 64 MB sind heutzutage bereits Standard. Um die Arbeitsleistung zu erhoehen und zukunftsorientiert einzukaufen, sollte man aber besser 128 MB einsetzen. Durch den groesseren Arbeitsspeicher sind weniger Festplattenzugriffe notwendig, so dass sich die Geschwindigkeit erhoeht. Schnelligkeit ist aber auch bei den unterschiedlichen Typen der sogenannten RAM-Bausteine entscheidend. Die langsamste Version ist der PC-66-Speicher, der maximal mit 66 MHz angesteuert werden kann und derzeit bei Prozessoren um 700 MHz nur mit dem Intel-Celeron kompatibel ist. Alle anderen Systeme arbeiten nur mit den weitaus besseren und schnelleren 100 oder 133 MHz schnellen Bausteinen zusammen. Aeltere PCs der Pentium I Generation lassen sich kaum nachruesten, da die technische Grenze bei vielen Systemen bei 64MB liegt und die benoetigten EDO-RAM Speicherbausteine seit einigen Monaten nicht mehr in Serie hergestellt werden. Die Festplatte: Wer kennt das nicht: Die Festplatte ist voll und gerade das wichtige Dokument findet keinen Platz mehr auf dem Datentraeger. Dem kann problemlos abgeholfen werden. In die meisten PCs lassen sich zusaetzliche Festplatten einbauen, deren Einstiegsgroesse mittlerweile bei rund 20 GB liegt. Probleme beim Aufruesten treten hier erneut bei PCs der Pentium I Klasse auf. Denn bestimmte Mainboards koennen nur Speichermedien bis vier oder zehn GB verwalten. In den Grundinformationen des Mainboards koennen diese Daten aktualisiert werden. In diesem Fall sollte aber auf jeden Fall ein Fachhaendler aufgesucht werden. Sollte diese Aktualisierung nicht moeglich sein, muss ueber eine Neuanschaffung nachgedacht werden, da steigende Datenmengen auch immer mehr Speicherplatz benoetigen. ots Originaltext: PC-SPEZIALIST Franchise AG Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Kontakt: Fotomaterial, Interviewünsche und Informationen: Bastian Fröhlig, Pressereferent Fon: ++49 521/ 96 96 297; Fax:0521-9696-296; E-Mail: pr@pcspezialist.de Website: http://www.pcspezialist.de PC-SPEZIALIST Franchise AG Eckendorfer Strasse 2 - 4 33609 Bielefeld / Germany Fon: ++49 521 9696-200 Fax: ++49 521 9696-296 http://www.pcspezialist.de/home/pcspezia.nsf/ag Original-Content von: SYNAXON AG, übermittelt durch news aktuell

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