Kaufmännische Krankenkasse - KKH

Initiative für die kontrollierte Zulassung des Arzneimittelversandhandels in Deutschland

Hannover (ots) - Gründung einer verbandsübergreifenden Initiative durch Kaufmännische Krankenkasse - KKH, Techniker-Krankenkasse - TK, Die BKK POST, Gmünder ErsatzKasse - GEK, Handelskrankenkasse -HKK, Volkswagen-BKK, Siemens-BKK, BAHN-BKK, Bertelsmann-BKK, BKK-Bauknecht und BKK-EWE Sehr geehrte Damen und Herren, die aktuelle Ausgabenentwicklung bei den Arzneimitteln zwingt zur Realisierung von Wirtschaftlichkeitsreserven in der Arzneimitteldistribution. Die geplante Ausweitung des Arzneimittelversandhandels auf verschreibungspflichtige Medikamente stellt daher einen wichtigen Ansatzpunkt zur Erschließung von Wirtschaftlichkeitsreserven im Gesundheitswesen dar. In einem 7-Punkte-Programm fordern die Gründungsmitglieder der Initiative Pro-Direkt Service-Apotheke (KKH, TK, DIE BKK POST, GEK, HKK, Volkswagen-BKK, Siemens-BKK, BAHN-BKK, Bertelsmann-BKK, BKK-Bauknecht und BKK-EWE) die Schaffung entsprechender gesetzlicher Rahmenbedingungen. Sie tun dies nicht ohne Grund: In der im September 2001 veröffentlichten Studie "Analyse potenzieller Auswirkungen einer Ausweitung des Pharmaversandes in Deutschland" beziffert das Internationale Institut für Empirische Sozialökonomie (INIFES) das Einsparpotential für die gesetzliche Krankenversicherung auf 1,5 Mrd. DM. Weiter zeigen langjährige Erfahrungen aus den USA und der Schweiz, dass die Arzneimitteldistribution an den Endverbraucher mit einem Höchstmaß an Arzneimittelsicherheit durchgeführt und die Belange des Verbraucherschutzes umfassend gewährt werden können. Darüber wollen wir mit Ihnen sprechen, auf einer Pressekonferenz am Mittwoch, dem 7. November 2001, 10:30 Uhr, im "Viehhauser" im Presseclub, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin. Ihre Gesprächspartner sind Ingo Kailuweit, Vorstandsvorsitzender der KKH, Helmuth Doose, Mitglied des Vorstandes der TK, Götz Emrich, Vorstandsvorsitzender der BKK-POST sowie der Arzneimittelexperte Prof. Dr. Gerd Glaeske vom Zentrum für Sozialpolitik der Universität Bremen, Forschungseinheit Gesundheitspolitik und Evaluation medizinischer Versorgung (FEGEM). Wir würden uns freuen, wenn wir Sie am 7. November in Berlin begrüßen könnten. Sie erleichtern uns unsere Planungen, wenn Sie das beigefügte Antwortfax bis 2. November zurücksenden. Mit freundlichen Grüßen Pro Direkt Service Apotheke Initiative für den Arzneimittelversandhandel in Deutschland Antwort - auch als Fax (05 11) 28 02-11 99 - Ich nehme an der Pressekonferenz am 7. November 2001 mit ......... Personen teil. - Ich nehme nicht teil. - Bitte schicken Sie mir die Pressemappe. ots Originaltext: KKH Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de An: Pro Direkt Service Apotheke c/o KKH-Pressestelle, z. Hd. Annette Rogalla Karl-Wiechert-Allee 61 30625 Hannover Tel.: (05 11) 28 02 - 11 20 Fax.: (05 11) 28 02 - 11 99 E-Mail: a.rogalla@kkh.de Original-Content von: Kaufmännische Krankenkasse - KKH, übermittelt durch news aktuell

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