Kaufmännische Krankenkasse - KKH

Beiträge für 2000
Geld zurück für beschäftigte Rentner
In Fällen von Überzahlung kann Erstattung beantragt werden

Hannover (ots) - Beschäftigte Rentner, die aus ihrem Arbeitsentgelt und aus ihrer Rente Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung zahlen, können in bestimmten Fällen ihre im Jahr 2000 entrichteten Beiträge teilweise zurückerhalten. Wie die Kaufmännische Krankenkasse - KKH schreibt, hat der Gesetzgeber eine zweigleisige Beitragsfestsetzung vorgeschrieben: Die Krankenkassen berechnen Beiträge aus dem Arbeitsentgelt, der jeweilige Rentenversicherungsträger behält die Beiträge aus dem Rentenzahlbetrag ein. Das kann dazu führen, dass beschäftigte Rentner insgesamt Beiträge aus Einnahmen zahlen, die die Beitragsbemessungsgrenze übersteigen (2000: monatl. 6.450 DM im Westen, 5.325 DM im Osten). Es kann zu Überzahlungen kommen, die die Krankenkassen von sich aus nicht erkennen und aufgreifen können. Beschäftigte Rentner, bei denen es 2000 zu Überzahlungen gekommen ist, erhalten die zu viel gezahlten Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung auf Antrag zurück. Aussicht auf Erfolg dürften Erstattungsanträge besonders dann haben, wenn Rentner neben dem laufenden Arbeitsentgelt 2000 auch einmalige Zuwendungen wie Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld erhalten haben. - Rentner, die dazu noch Fragen haben, wenden sich am besten an ihre Krankenkasse. (2.2.2001) ots Originaltext: KKH Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de KKH-Pressestelle, Karl-Wiechert-Allee 61, 30625 Hannover, Tel. (05 11) 28 02-23 30/31 Telefax (05 11) 28 02-23 99 - Internet: www.kkh.de - E-Mail: presse@kkh.de - Auskünfte und weitere Informationen: Michael Rohr, Wolfgang Michall - Abdruck honorarfrei - Für Übersendung eines Belegexemplars wären wir dankbar. Original-Content von: Kaufmännische Krankenkasse - KKH, übermittelt durch news aktuell

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