Kaufmännische Krankenkasse - KKH

KKH geht neue Wege in der Schmerztherapie
Pilotprojekt optimiert Behandlung bei Rückenschmerzen

Hannover (ots) - Die Kaufmännische Krankenkasse - KKH will sich intensiver um bei ihr versicherte Patienten mit bereits länger andauernden Rücken- und Bandscheibenschmerzen kümmern. Die Kasse hat deshalb mit den Hohenfeld-Kliniken in Bad Camberg (Hessen) ein neuartiges Pilotprojekt vereinbart. Ziel ist es, bestehende Therapiemöglichkeiten durch eine fachgebietsübergreifende orthopädische und psychosomatische Behandlung zu optimieren. Die Hohenfeld-Kliniken arbeiten nach dem so genannten Camberger Modell, mit dem schon beachtliche Erfolge erzielt wurden. Das umfassende Behandlungskonzept beinhaltet die klassische Bewegungs- und Physiotherapie sowie psychosomatische Komponenten wie Gruppen- und Einzeltherapie und auch Schmerzbewältigungsprogramme. Innerhalb eines Jahres sollen zunächst 300 Personen behandelt werden. Die KKH hat das Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitssystemforschung e. V. (ISEG) in Hannover mit der Ergebnisanalyse beauftragt. Das Modellprojekt soll im Bereich der Volkskrankheit Rückenschmerzen die Qualität und Wirtschaftlichkeit der medizinischen Betreuung deutlich optimieren helfen. Erstmalig konnte mit der Camberger Einrichtung eine ergebnisorientierte Vergütung vereinbart werden. Die ersten Klinikaufenthalte sollen ab Februar 2001 beginnen. (18.1.2001) ots Originaltext: KKH Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de KKH-Pressestelle, Karl-Wiechert-Allee 61, 30625 Hannover, Tel. (05 11) 28 02-23 30/31 Telefax (05 11) 28 02-23 99 Internet: www.kkh.de E-Mail: presse@kkh.de Auskünfte und weitere Informationen: Michael Rohr, Wolfgang Michall - Abdruck honorarfrei - Für Übersendung eines Belegexemplars wären wir dankbar. Original-Content von: Kaufmännische Krankenkasse - KKH, übermittelt durch news aktuell

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