Kaufmännische Krankenkasse - KKH

Aids-Gefahr darf nicht vernachlässigt werden - Ende '99 lebten etwa 37.000 Menschen mit HIV in Deutschland
Krankenkassen leisten Zuschüsse für die Hospizversorgung

Hannover (ots) - Dringend erforderlich bleibt weiterhin Aids-Aufklärung, am 1. Dezember ist Welt-Aids-Tag. Schutzverhalten und Solidarität mit Betroffenen sind nach wie vor notwendig, wie die Kaufmännische Krankenkasse - KKH hervorhebt. Die Krankenkassen tragen die Kosten von Untersuchungen, die ein Arzt aufgrund konkreter Beschwerden oder Symptome für erforderlich hält, bei Schwangeren werden die Kosten für Aidstests generell übernommen. Auch unter Budgetbedingungen erfolgt die Behandlung von Aids oder anderer, durch Aids mit hervorgerufener Krankheiten in vollem Umfang auf Kassenkosten. Das Wissen zu den Infektionsrisiken bei Aids ist sehr weit verbreitet, reicht jedoch nicht aus - notwendig bleibt eine Aufklärungsstrategie, die dazu motiviert, sich zu schützen. Seit 1996 stagniert - auf recht hohem Niveau - das Schutzverhalten parallel zu einem insgesamt rückläufigen Trend in der Kommunikation über Aids. Vor abnehmender Angst im Hinblick auf Aids wird gewarnt. Nach mittlerweile fast 20 Jahren Prävention gebe es eine Kondomverdrossenheit, so unlängst die Aidshilfe Stuttgart. Ende 1999 lebten in Deutschland etwa 37.000 Menschen mit HIV, 600 starben an Aids. Für die Hospizversorgung - bei der unheilbar an Aids Erkrankte in der letzten Phase ihres Lebens betreut werden - leisten die Krankenkassen feste Zuschüsse. Im Jahr 2001 beträgt der Zuschuss in West und Ost in aller Regel 268,80 DM täglich (unverändert). (Ende der Kurzfassung/Langfassung kann angefordert werden) (14.11.2000) ots Originaltext: KKH Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de KKH-Pressestelle Karl-Wiechert-Allee 61 30625 Hannover, Tel.: (05 11) 28 02-23 30/31 Telefax: (05 11) 28 02-23 99 Internet: www.kkh.de E-Mail:presse@kkh.de Auskünfte und weitere Informationen: Michael Rohr, Wolfgang Michall Abdruck honorarfrei - Für Übersendung eines Belegexemplars wären wir dankbar. Original-Content von: Kaufmännische Krankenkasse - KKH, übermittelt durch news aktuell

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