Kaufmännische Krankenkasse - KKH

Autofahren und Alkohol sollten einander generell ausschließen

Hannover (ots) - Ein "Gläschen mehr" ist schnell ein Glas zu viel, und deshalb sollten sich Autofahren und Alkohol generell ausschließen, wie Geschäftsstellenleiter/in Fehler! Textmarke nicht definiert. von der Kaufmännischen Krankenkasse - KKH in hervorhebt. Wer Karneval feiert, benutzt besser öffentliche Verkehrsmittel oder ein Taxi. Und wer gar Medikamente einnimmt, muss wissen, dass diese die Alkoholwirkung z. T. sogar ganz erheblich verstärken. Seit die neue 0,5-Promille-Regelung (am 1.5.1998) in Kraft getreten ist, gibt es in Deutschland genau genommen fünf Promille-Gren-zen. Entsprechend wurden die Strafen für Trunkenheitsfahrten stufenweise erhöht. Wer nach Alkoholkonsum fahruntüchtig ist und trotzdem Auto fährt, geht auch ein erhebliches versicherungsrechtliches Risiko ein. Wer wegen Fahruntüchtigkeit einen Verkehrsunfall verursacht, verliert den Schutz in der Vollkaskoversicherung und muss auch im Rahmen der Haftpflichtversicherung mit erheblichen finanziellen Folgen rechnen. Verstößt ein alkoholisierter Fahrer gegen die Versicherungsbedingungen, muss er dem Versicherer u. U. die Aufwendungen eines Verkehrsunfalls bis zu einer Höhe von 10.000 DM ersetzen. Wichtig nicht nur zur Karnevalszeit: Auch derjenige, der einem Angetrunkenen das Fahrzeug überlässt, muss damit rechnen, dass der Versicherer bei ihm Regressforderungen stellt. Schon ab 0,3 bis 1,09 Promille gilt als fahruntüchtig, wer in einen Unfall verwickelt ist oder Fahrfehler begeht, die typisch für alkoholisierte Fahrer sind (Fahren in Schlangenlinien z. B.). Seit 1. August 1998 ist auch der Gebrauch von berauschenden Mitteln beim Autofahren unter Strafe gestellt, etwa wenn im Blut Haschisch, Heroin, Kokain oder Amphetamine nachgewiesen werden. Die KKH: Rücksicht und Verantwortung sollten stets Vorfahrt haben - gegenüber sich selbst wie auch gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern. Abdruck honorarfreu - Für Übersendung eines Belegexemplares wären wir dankbar ots Originaltext: KKH Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Kontakt: KKH-Pressestelle, Karl-Wiechert-Allee 61 30625 Hannover Tel. (05 11) 28 02-23 30/31 Telefax (05 11) 28 02-23 99 E-Mail: Service@KKH.e-mail.com Original-Content von: Kaufmännische Krankenkasse - KKH, übermittelt durch news aktuell

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