Kaufmännische Krankenkasse - KKH

Herz-Kreislauf-Telefon wird auch im Jahr 2000 gefördert
Schon über 25.000 Anrufer - Service besteht bald 8 Jahre

    Hannover (ots) - Den Telefonservice des Heidelberger
Herz-Kreislauf-Telefons (0 62 21/47 48 00) haben schon über 25.000
Anrufer aus dem gesamten Bundesgebiet und dem benachbarten Ausland
genutzt. Die bundesweite Service-Aktion wurde im April 1992 von der
Deutschen Hochdruckliga gemeinsam mit der Kaufmännischen Krankenkasse
- KKH und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) gestartet. Im
achten Jahr seines Bestehens ist der Telefondienst schon eine
"Institution" geworden, vergleichbar mit anderen etablierten Diensten
wie z. B. dem Krebsinformationsdienst (KID). Auch im Jahr 2000 bietet
das Herz-Kreislauf-Telefon seine individuellen Tipps und Ratschläge
allen an, die mit Herz-Kreislauf-Problemen zu tun haben oder einfach
mehr darüber wissen und Erkrankungen wie Bluthochdruck und
Herzinfarkt vorbeugen wollen.
    
    Von montags bis freitags geben speziell geschulte Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter in der Zeit von 9 bis 17 Uhr Auskunft zu allen Fragen
des Herz-Kreislauf-Sektors. Auf Wunsch können auch Ansprechpartner in
Herzsport- und anderen Selbsthilfegruppen genannt werden. Viele
Fragen beziehen sich auf den Bluthochdruck (Hypertonie) und die damit
verbundenen Komplikationen: Schlaganfall und Herzinfarkt. Andere
Anrufer wollen mehr über Blutdruckschwankungen und Nebenwirkungen
einzelner Hochdruckmittel erfahren. Seit einiger Zeit sehr häufig
gewünscht werden Informationen zu Herzrhythmusstörungen und zur
Selbstmessung des Blutdrucks am Handgelenk.
    
    Der Auskunftsservice ist für die Anrufer, abgesehen von den
Telefongebühren, kostenfrei. Sozial Bedürftige können auch um Rückruf
bitten. Eine notwendige Beratung durch einen Arzt kann der Service
aber nicht ersetzen, wie Prof. Dr. Hans-Jürgen Krecke, langjähriger
ärztlicher Leiter des Herz-Kreislauf-Telefons (bis Ende 1999),
hervorhebt. Zum 1. Januar 2000 hat Prof. Dr. med. Gerd Bönner (Bad
Krozingen) die Leitung der Einrichtung übernommen. Weitere Infos gibt
es auch im Internet unter "www.paritaet.org/hochdruckliga".
(20.1.2000)
    
ots Originaltext: KKH
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