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Raimer Lüst erhielt Leibniz-Medaille

Berlin (ots) - Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften hat am 29. Juni die Leibniz-Medaille an Professor Dr. Dr. h. c. Raimar Lüst verliehen. Die Leibniz-Medaille ist die höchste Auszeichnung der Akademie für besondere Verdienste um die Förderung der Wissenschaften. Der 1923 geborene Astrophysiker ist einer der einflussreichsten deutschen Wissenschaftler von internationalem Ansehen. Er prägte sowohl die europäische Weltraumraumforschung als auch die Wissenschaftspolitik der Bundesrepublik Deutschland maßgeblich. Von 1963 bis1972 war er Direktor des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik in Garching. Als Vorsitzender des Wissenschaftsrates 1969 bis 1972 forcierte er die Errichtung von Gesamthochschulen. Von 1984 bis 1990 ging er als Generaldirektor der Europäischen Weltraumagentur ESA nach Paris. 1989 wurde Lüst in das Amt des Präsidenten der Alexander von Humboldt-Stiftung berufen, einer der wichtigsten Mittlerorganisationen deutscher auswärtiger Kulturpolitik, für die er zehn Jahre tätig war. ots Originaltext: Partner für Berlin Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Pressekontakt: Partner für Berlin Charlottenstraße 65 10117 Berlin Tel.: 030/ 20 24 0 118 Fax: 030/ 20 24 0 155 petersen@berlin-partner .de Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Leiterin des Präsidialbüros Renate Nickel Tel.: 030/ 20 37 02 41 Fax: 030/ 20 37 06 22 Nickel@bbaw.de Original-Content von: Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH, übermittelt durch news aktuell

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