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Neues Krebsforschungszentrum in Berlin

    Berlin (ots) - An der Freien Universität Berlin ist das erste deutsche Krebsforschungszentrum der amerikanische Stiftung für Krebsforschung (NFCR) eingerichtet worden. Unter der Leitung des Biochemikers und RNA-Experten Prof. Dr. Volker A. Erdmann will das Berliner Zentrum die Ergebnisse der RNA-Technologie für die Krebsforschung einsetzen. Die RNA-Technologie nutzt strukturelle und funktionelle Eigenschaften von Ribonukleinsäuren (RNAs) für die biotechnische und medizinische Forschung.

    Die Gründung des Forschungszentrums geht auf eine Initiative des Industrial Investment Council (IIC) zurück, das seit 1996 ausländische Investitionen in Ostdeutschland erleichtert und den Wissenschaftsaustausch zwischen amerikanischen und deutschen Forschern fördert. Die amerikanische Stiftung für Krebsforschung unterstützt als gemeinnützige Organisation seit 1973 die Grundlagenforschung zur Krebstherapie. Bisher hat die Organisation über 170 Millionen US-Dollar für die sechs NFCR-Zentren mit insgesamt 40 Laboren zur Verfügung gestellt.

    Durch die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den Zentren des Stiftungsnetzwerks in Oxford, Harvard, Berkeley und Yale erhoffen sich die Berliner Wissenschaftler einen Durchbruch in der Krebsprävention und Behandlung.


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