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Virtuelle Kunst in historischer Perspektive

Berlin (ots) - "Virtuelle Kunst in Geschichte und Gegenwart. Visuelle Strategien" ist der Titel einer im 2001 Januar erscheinenden Publikation des Projekts "Kunstgeschichte und Medientheorie(n) der Virtuellen Realität" an der Humboldt-Universität Berlin (HUB). Der Autor Oliver Grau, Dozent am Kunstgeschichtlichen Seminar der HUB und seit 1999 Leiter der internationalen Datenbank der Virtuellen Kunst, untersucht in seinem 300-seitigen Buch den grundsätzlichen Bedeutungswandel des Kunstbegriffs im digitalen Zeitalter. Die historischen Wurzeln der Hightech-Kunst lassen sich mindestens 2000 Jahre zurückverfolgen. Die Analyse ist ein grundlegender Beitrag für die aktuelle Debatte um Medienkunst und Virtuelle Welten. Sie bereichert deren meist ahistorische Argumentation durch ihre historische Perspektive und wissenschaftlich-kritische Distanz. Oliver Graus "Virtuelle Kunst in Geschichte und Gegenwart" ist für 59,00 DM ab Januar 2001 im Buchhandel erhältlich. ots Originaltext: Partner für Berlin Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Weitere Informationen: Dr. phil. Oliver Grau Institut für Kultur- und Kunstwissenschaften Kunstgeschichtliches Seminar der HU-Berlin Tel.: 030/2093-4295 Heike Zappe HU-Pressestelle Tel.: 030/2093-2946 Original-Content von: Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH, übermittelt durch news aktuell

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