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Neues Verfahren zur Herstellung von Mikrobauteilen in Berlin entwickelt

Berlin (ots) - Wissenschaftler vom Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft in Berlin haben eine neue Methode zur Herstellung von Mikromaschinen entwickelt. Für die Konstruktion dieser nur wenige Bruchteile eines Millimeters kleinen Bauelemente werden winzige Zahnräder, Mikrozangen und Gelenke benötigt. Die Herstellung dieser Werkzeuge, war bisher sehr kompliziert und zeitaufwendig. Jetzt ist es den Berliner Forschern gelungen, diese dreidimensionalen Strukturen mit einem einfachen elektrochemischen Verfahren mikrometergenau herzustellen. Mit einer Elektrode, ähnlich einer Mikrofräse, werden die Formen in Silizium oder Kupfer hinein geätzt. Die elektrochemische Reaktion, das Herausfräsen der Formen, läuft dabei innerhalb kurzer Impulse ab, die nur den milliardsten Teil einer Sekunde andauern. Künftig sollen die Bauteile in größerer Anzahl mit Hilfe eines Stempels produziert werden, in den die Strukturen eingeprägt sind. Die Mikromaschinen werden als Sensoren in der Telekommunikation und Medizintechnik eingesetzt. Andere Nachrichten aus Berlin und weitere Berlin-Informationen auf unserer website www.berlin.de/partner mit vielfältigen links zu Einzelthemen wie Verkehrstechnik, zu Ost-West-Themen und zu einer Veranstaltungs-Datenbank. ots Originaltext: Partner für Berlin Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Weitere Informationen: Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft Dr. Rolf Schuster Tel.: 030/84 13 51 25 Fax: 030/84 13 51 06 e-mail: schuster@fhi-berlin.mpg.de Original-Content von: Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH, übermittelt durch news aktuell

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