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Nachrichten aus Berlin (1808) - Wirtschaft: sei Pflänzchen, sei Früchtchen, sei Berlin: 250. Geschichte auf www.sei.berlin.de

    Berlin (ots) - be Berlin: Fünf Wochen nach Start der Hauptstadt-Kampagne wird die 250ste Geschichte auf der Website vorgestellt. "Meine Geschichte beginnt in Tempelhof, im St. Joseph Krankenhaus, weil ich da auf die Welt gekommen bin.", schreibt Naëma Alisa Mariam Chung an die be Berlin Redaktion und erzählt, warum sie Berlin-Botschafterin der Kampagne sein möchte: "Mein Papa glaubt, dass es eine gute Berlin-Botschaft ist, dass hier Berliner Früchtchen aufwachsen, die Opas und Omas haben, die von woanders her gekommen sind. Wie meine Annanne-Oma und mein Dede-Opa. Die sind vor ganz langer Zeit aus der Türkei nach Berlin gekommen. Und mein Opa-Chung. Der ist vor ganz langer Zeit aus China gekommen. Den Opa-Chung kenne ich aber gar nicht, weil der schon zu Ende gelebt hat, als ich auf die Welt kam. Jetzt liegt er auf dem Friedhof beim Olympiastadion und wohnt im Himmel. Und meine Oma-Maria ist auch von woanders nach Berlin gekommen. Nämlich aus Schaumburg. Aber das ist nicht so weit weg wie die Türkei oder China und vielleicht nicht so interessant..."

    Die Geschichte von Naëma Alisa Mariam aus Tempelhof-Schöneberg wird von ihrem Vater Carl Chung, Diplom-Politologe, erzählt. Er bringt auf den Punkt, warum seine Tochter eine typische Berlinerin ist und deswegen Botschafterin der be Berlin Kampagne sein sollte: "Multiethnische Hintergründe sind besonders in Berlin ganz normal und gehören zur Identität der Stadt. Wir sind hier alle verschieden und haben alle was gemeinsam." Diese Aussage trifft auch auf die anderen 249 Geschichten von Berlinerinnen und Berlinern, die auf der Website http://www.sei.berlin.de zu lesen sind. Autorinnen und Autoren aus allen Kiezen, aus allen Altersgruppen und Berufen erzählen, wie sie Berlin verändert hat und wie sie persönlich Berlin prägen und verändern. Die meisten Geschichten (53) sind bisher aus Mitte zu lesen, gefolgt von Charlottenburg-Wilmersdorf (34), Pankow und Tempelhof-Schöneberg (beide 28) und Friedrichshain-Kreuzberg (26). Rund 4.500 Geschichten, Kommentare und Anregungen zur Kampagne sind bereits per Internet, Post oder Fax eingegangen, und täglich kommen neue hinzu. Nachlesen lohnt sich: Neben privaten Erzählungen gibt es auch immer wieder Kuriositäten zu entdecken, seltene Berufe oder Geschäfte, unerhörte Sportarten, erstaunliche Forschungsprojekte, historische Hintergründe und amüsante Anekdoten aus dem Kiez. Über be Berlin erfahren die Leser, wie die Berlinerinnen und Berliner wirklich sind.

    Die ganze Geschichte von Naëma Alisa Mariam Chung: http://www.sei.berlin.de/index.php?id=111&dv=1&detail=1507411439&pg=0 &title=Detailansicht

    Kontakt: Susanne Weller - mailto:susanne.weller@sei.berlin.de Telefon +49 30 39980-125 - Telefax +49 30 39980-200

    Berlin, 17. April 2008

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