CDU Deutschlands

Der Pleitekanzler

Berlin (ots) - Zur Veröffentlichung der jüngsten Arbeitsmarktzahlen erklärt der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Laurenz Meyer: Der Pleitekanzler Die Arbeitslosigkeit stagniert auf hohem Niveau und der Kanzler ist nervös. Gestern dann der peinliche Versuch Edmund Stoiber persönlich unter der Gürtellinie zu attackieren. Das ist das unredliche Bemühen sich aus der wirtschaftspolitischen Verantwortung zu stehlen. Es wird ihm aber nicht gelingen, die Ergebnisse seiner miserablen Wirtschaftspolitik dem bayerischen Ministerpräsidenten in die Schuhe zu schieben. Die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt sind im Bund falsch gesetzt. Das ist das eigentliche Versagen der Bundesregierung unter der Führung von Gerhard Schröder. Er hat unser Land an das Tabellenende in Europa geführt. Die schwache Konjunktur und die miserablen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen führen zu einem Unternehmenssterben unbekannten Ausmaßes. Alle 15 Minuten geht in Deutschland ein Unternehmen pleite. Holzmann und Kirch sind nur die Oberfläche der Pleitewelle, die durch Deutschland schwappt. Mit 32.300 Unternehmensinsolvenzen hat dieser Kanzler einen traurigen Rekord zu verbuchen. Die Konkursrate ist im Jahr 2001 um 20 Prozent gestiegen. Allen Vorraussagen nach werden wird sie auch im Jahr 2002 um weitere 20 Prozent zulegen. Die Zahl der Insolvenzen größerer Unternehmen (mit über 100 Beschäftigten) hat im vergangenen Jahr sogar um 34 Prozent zugenommen. Das alles bleibt nicht ohne Auswirkungen auf dem Arbeitsmarkt. Auch die jüngsten Zahlen aus dem Einzelhandel sind alarmierend. Der steckt in seiner schwersten Krise seit 50 Jahren. Der Hauptverband des deutschen Einzelhandels befürchtet sogar die Schließung von 15.000 Geschäften und den Verlust von 50.000 Arbeitspl‰tzen. Schröders Weg des Populismus und Staatsinterventionismus ist fehlgeschlagen. Die Menschen spüren, dass es so nicht weiter geht. Schröders jüngster Versuch, auch noch öffentliche Mittel für die Bundesliga einzusetzen, ist kläglich an der Entrüstung der Bevölkerung gescheitert. Was als Steilpass gedacht war ist als Eigentor gelandet. ots Originaltext: CDU Deutschlands Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Rückfragen bitte an: CDU-Pressestelle Tel. 030/22 070 141 - 144 Fax 030/22 070 145 Internet: http://www.cdu.de Original-Content von: CDU Deutschlands, übermittelt durch news aktuell

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