CDU Deutschlands

Polenz: Schröder will PDS zum Machterhalt der SPD

Berlin (ots) - Zum gestrigen Treffen von Gerhard Schröder mit Lothar Bisky erklärt der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Ruprecht Polenz: Gerhard Schröder hat die "Neue Mitte" aufgegeben. Er bastelt systematisch und ohne Hemmungen an einer Republik der alten Linken. Weil er befürchtet, dass es 2002 für Rot-Grün nicht mehr reicht, will er der PDS im Osten Deutschlands flächendeckend zur Macht verhelfen. Über Brandenburg und Berlin ins Kabinett - das ist Schröders Fahrplan für die PDS. 10 Jahre nach Vollendung der Einheit macht Gerhard Schröder gemeinsame Sache mit der Partei der Spaltung. Vielleicht möchte Schröder ja 2002, 15 Jahre nach dem Grundsatzpapier über die Zusammenarbeit von SPD und SED, einen Koalitionsvertrag von SPD und PDS? "In Deutschland wird es keinen Kanzler geben, der direkt oder indirekt von der PDS abhängig ist", erklärte Schröder kurz vor der Bundestagswahl (ZDF 14.05.98). Das war einmal. Jetzt will er die PDS zum Machterhalt der SPD. Das zeigt: In Schröders Politik hat immer mehr seinen Preis, aber immer weniger hat Wert und Bestand. ots Originaltext: CDU Deutschlands Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Rückfragen bitte an: CDU-Pressestelle Tel. 030/22 070 141 - 144 Fax 030/22 070 145 Internet: http://www.cdu.de Original-Content von: CDU Deutschlands, übermittelt durch news aktuell

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