PPI schließt Partnerschaft mit zwei Frankfurter Kunstinstitutionen
Frankfurter Beratungs- und Softwareunternehmen fördert Kunst in der Finanzmetropole
Hamburg (ots) - Die PPI AG hat eine Partnerschaft mit dem Städel Museum und der Schirn Kunsthalle Frankfurt geschlossen. Damit will das Beratungs- und Softwarehaus die Arbeit dieser renommierten Häuser fördern und mit zu einer lebendigen Kunstszene in der Finanzmetropole beitragen. Mit der langfristigen Förderung unterstützt PPI als Partner die beiden Institutionen in deren Arbeit und Erhalt.
Mit diesem Brückenschlag zwischen Wirtschaft und Kunst unterstreicht das ursprünglich in Hamburg gegründete Unternehmen seine Verbundenheit mit der Finanzmetropole am Main. PPI ist seit 25 Jahren als Beratungshaus für die Finanzbranche tätig und verfügt über eine eigene Niederlassung in Frankfurt. "Es ist uns wichtig, die lokale Kunstszene am Standort unseres Wirkens zu unterstützen und zu fördern", sagt PPI-Vorstand Thomas Reher.
Mit der Kunstförderung schafft das IT- und Beratungshaus außerdem eine kulturelle Inspiration für seine Kunden. "Gerade Unternehmen aus der Finanzbranche brauchen einen Gegenpol zu dem durch Zahlen und Fakten geprägten Arbeitsalltag. Und genau den wollen wir mit der Partnerschaft bieten", erklärt Reher. Das Engagement kommt Kunden und Mitarbeitern gleichermaßen zugute. "Wenn wir gleichzeitig das Interesse für Kunst und den Dialog darüber anregen, freut uns das natürlich sehr", so der PPI-Vorstand.
Mit dem Städel Museum und der Schirn Kunsthalle Frankfurt hat sich das IT- und Beratungshaus zwei hochkarätige Partner ausgesucht. Das Städel Museum ist eines der ältesten Museumsstiftungen in Deutschland. Es bildet einen Überblick über 700 Jahre europäischer Kunstgeschichte - vom frühen 14. Jahrhundert über Renaissance, Barock und die klassische Moderne bis in die Gegenwart. Die Sammlung beinhaltet beispielsweise Werke von Albrecht Dürer, Picasso oder Rembrandt. Die Schirn Kunsthalle Frankfurt ist eines der renommiertesten Ausstellungshäuser Deutschlands. Große Übersichtsausstellungen wurden unter anderem zum Wiener Jugendstil, Expressionismus zu den "Impressionistinnen" oder zu Themen wie "Shopping - Kunst und Konsum" realisiert. In großen Einzelausstellungen wurden Künstler wie Henri Matisse, Julian Schnabel, Yves Klein, Peter Doig oder Carsten Nicolai vorgestellt.
--- PPI Aktiengesellschaft Die PPI Aktiengesellschaft ist seit 25 Jahren an den Standorten Hamburg, Kiel, Frankfurt, Düsseldorf und Paris erfolgreich für die Finanzbranche tätig. 2009 erwirtschaftete das Unternehmen mit seinen 320 Mitarbeitern 38,5 Millionen Euro Umsatz in den drei Geschäftsfeldern Consulting, Software Factory und Electronic-Banking-Produkte. Im E-Banking liegt der Schwerpunkt auf sicheren und wirtschaftlichen Standardprodukten für die Kommunikation zwischen Firmenkunden beziehungsweise Privatkunden und ihrer Bank. In der Software-Entwicklung stellt PPI durch professionelle und verlässliche Vorgehensweise eine hohe Qualität der Ergebnisse und absolute Budgettreue sicher. Das Consulting-Angebot erstreckt sich von der strategischen über die bankfachliche bis zur IT-Beratung.
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