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Sicherheit beim Internet-Banking: Deutsche zahlen gerne drauf

    Hamburg (ots) - Für eine höhere Sicherheit beim Online-Banking sind immer mehr Deutsche bereit, in die eigene Geldbörse zu greifen. Jeder Zweite (52 Prozent) nimmt mittlerweile Kosten in Kauf, wenn dadurch seine Bankgeschäfte im Internet besser geschützt werden. Dies entspricht einem Zuwachs von knapp 22 Prozentpunkten gegenüber dem Jahr 2007. Vor allem der Einsatz derzeit noch mobiler Kartenlesegeräte dürfte von diesem Trend profitieren. Rund 70 Prozent der Bankkunden interessieren sich bereits für das sichere Transaktionsverfahren mit digitaler Signatur. Gleichzeitig verringerte sich die Zahl derjenigen, die Kartenlesegeräte kostenlos von ihrer Bank wünschen, um dreißig Prozentpunkte auf 47 Prozent. Dies ergab die Trendstudie Bankpräferenzen des Consulting- und Softwarehauses PPI AG in Kooperation mit handelsblatt.com und dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.

    Für immer mehr Kunden ist Sicherheit im Online-Banking bares Geld wert. So kann sich jeder zweite Befragte vorstellen, bis zu 10 Euro in ein tragbares Kartenlesegerät zu investieren. Für jeden Vierten kommt sogar eine Investition von 20 Euro in Frage. Neben erhöhter Sicherheit werden die neuen Geräte auch durch komfortablere Nutzungsmöglichkeiten attraktiver. Künftig können sich Online-Banker mit den mobilen Kartenlesegeräten unabhängig vom eigenen Arbeitsplatz an jedem Rechner ihrer Wahl fälschungssicher ausweisen. "Ein Kartenlesegerät kostet in der Regel nicht mehr als 20 Euro", sagt Uwe Prieß, Vorstandsvorsitzender der PPI AG. "Für Banken, die bereit wären, diese Kosten zur Hälfte zu übernehmen, ergeben sich somit enorme Wettbewerbsvorteile. Institute entsprechen nicht nur dem Wunsch nach sicherer Übertragungstechnik, sondern berücksichtigen außerdem die Preisvorstellung ihrer Kunden".

    Das aktuelle Sicherheitsbedürfnis erschließt den Kreditinstituten große Kundengruppen. So können die Banken mit dem Angebot moderner Kartenlesegeräte in allen Altersklassen punkten. Knapp sieben von zehn Befragten der 30- bis über 60-Jährigen zeigen sich am Einsatz moderner Kartenlesegeräte sehr interessiert.

Hintergrundinformationen Die Studie "Bankpräferenzen 2008" stellt die Ergebnisse einer Online-Befragung dar, die im Auftrag von PPI in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung und Handelsblatt.com durchgeführt wurde. An der Befragung haben 859 Endverbraucher teilgenommen. Befragungszeitraum: 6. bis 27. Oktober 2008. PPI Aktiengesellschaft Die PPI Aktiengesellschaft ist seit 25 Jahren an den Standorten Hamburg, Kiel und Frankfurt erfolgreich für die Finanzbranche tätig. 2008 erwirtschaftete das Unternehmen mit seinen 280 Mitarbeitern 35 Millionen Euro Umsatz in den drei Geschäftsfeldern Consulting, Software Factory und Electronic-Banking-Produkte. Im E-Banking liegt der Schwerpunkt auf sicheren und wirtschaftlichen Standardprodukten für die Kommunikation zwischen Firmenkunden beziehungsweise Privatkunden und ihrer Bank. In der Software-Entwicklung stellt PPI durch professionelle und verlässliche Vorgehensweise eine hohe Qualität der Ergebnisse und absolute Budgettreue sicher. Das Consulting-Angebot erstreckt sich von der strategischen über die bankfachliche bis zur IT-Beratung.

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