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Fehlerteufel verärgern Kunden von Software-Dienstleistern

    Hamburg (ots) - Mehr als 40 Prozent der Unternehmen in Deutschland nennen Softwarefehler als häufigste Problemfälle in der Zusammenarbeit mit externen Software-Dienstleistern. Gleichzeitig ist die Zuverlässigkeit das mit Abstand wichtigste Kriterium für die Auswahl eines externen Partners. 54 Prozent der Unternehmen machen ihre Anbieterwahl davon abhängig, sich auf die Leistungen des Softwarehauses verlassen zu können. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie "Software - Made in Germany" des IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung im Auftrag des Beratungs- und Softwarehauses PPI AG.

    Fehlerteufel in der Software verdienen damit für das Qualitätsmanagement externer Software-Anbieter die größte Aufmerksamkeit. Auf keine andere Störung in der Kundenbeziehung wird von den Abnehmern so sensibel reagiert. Aufgeschlüsselt nach Branchen zeigt sich dabei die Telekommunikations- und Medienbranche am empfindlichsten. Hier sieht sogar knapp jeder zweite Kunde die häufigsten Konfliktpotenziale mit dem Software-Dienstleister. In der öffentlichen Verwaltung sehen sich 42 Prozent der Befragten von derartigen Softwaremängeln gestört.

    Ebenfalls kritisch wird die starke Abhängigkeit vom Dienstleister gesehen, die bei Insel- und Individuallösungen in der IT auftreten kann. Bei knapp 30 Prozent der Kunden entstehen in der Zusammenarbeit mit externen Software-Anbietern Probleme, da sie sich auf die Lösungskompetenz des Outsourcing-Partners verlassen müssen. Ebenfalls knapp 30 Prozent der IT-Entscheider bemängeln, dass ihnen häufig überteuerte Support- und Wartungsleistungen berechnet werden. Darüber hinaus werden ständig wechselnde Ansprechpartner negativ quittiert. Knapp jeder vierte hadert zudem mit langen Korrekturzeiten, die sich aus der Anpassung der Software ergeben.

PPI Aktiengesellschaft Die PPI Aktiengesellschaft ist seit über 20 Jahren an den Standorten Hamburg, Kiel und Frankfurt erfolgreich für die Finanzbranche tätig. 2007 erwirtschaftete das Unternehmen mit seinen 236 Mitarbeitern über 30,5 Millionen Euro Umsatz in den drei Geschäftsfeldern Consulting, Software Factory und Electronic-Banking-Produkte. Im E-Banking liegt der Schwerpunkt auf sicheren und wirtschaftlichen Standardprodukten für die Kommunikation zwischen Firmenkunden beziehungsweise Privatkunden und ihrer Bank. In der Software-Entwicklung stellt PPI durch professionelle und verlässliche Vorgehensweise eine hohe Qualität der Ergebnisse und absolute Budgettreue sicher. Das Consulting-Angebot erstreckt sich von der strategischen über die bankfachliche bis zur IT-Beratung.

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