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Firmenkundengeschäft ist größte IT-Baustelle des Bankvertriebs

    Hamburg (ots) - Acht von zehn Entscheidern aus der deutschen Bankwirtschaft wünschen sich für ihr Firmenkundengeschäft eine verbesserte IT-Unterstützung. Denn der Stellenwert   vertriebsunterstützender IT ist in der Betreuung institutioneller Kunden besonders groß. So stellen in diesem Segment die große Produktvielfalt, der hohe Beratungsbedarf und die Vor-Ort-Kundenbetreuung hohe Anforderungen an die IT-Lösungen. Die größten Potentiale sehen die Bankmanager dabei im Produktbereich Finanzierung. Wenn es um die Unterstützung von Firmenkunden mit Krediten für Immobilien, Betriebsmittel oder Fahrzeuge geht, befürworten 60 Prozent der Befragten stärkere Investitionen in vertriebsunterstützende IT-Lösungen. Mit einem ebenfalls großen IT-Verbesserungsbedarf folgen auf Rang zwei und drei die beiden Geschäftsfelder Anlage- und Risikomanagement (52 und 44 Prozent). Das sind Ergebnisse aus der Studie "IT & Vertrieb in der Bankwirtschaft" des Beratungs- und Softwarehauses PPI AG in Zusammenarbeit mit dem Bankmagazin.

    Dabei sehen vor allem Banken und Sparkassen mit geringen Umsätzen einen verstärkten Bedarf für IT-Investitionen: 60 Prozent der Fach- und Führungskräfte aus Instituten, deren Umsatz in den letzten drei Jahren gesunken ist, wünschen sich neue IT-Lösungen. In Instituten mit einem Umsatzplus sind das weniger als die Hälfte der Entscheider.

    Ein ähnliches Bild zeigt sich in den verschiedenen Produktsparten. So ist in ertragsschwachen Feldern der IT-Verbesserungsbedarf besonders groß. Zum Beispiel bewertet jede zweite Fach- und Führungskraft die aktuelle Geschäftslage im Anlagenmanagement bestenfalls als mittelmäßig. Diese Einschätzung geht dabei mit dem Wunsch nach verbesserter IT-Unterstützung einher: In diesem Produktsegment sehen überdurchschnittlich viele Bankentscheider (52 Prozent) Potenziale durch neue IT-Lösungen.

    Durch eine verbesserte IT-Unterstützung sollen dabei in erster Linie steigende Vertriebsumsätze eingefahren werden. So sind vor allem im Firmenkundengeschäft die Anforderungen an die Beratungs- und Servicequalität und damit auch an die IT besonders hoch. Moderne Systeme entlasten dabei zum einen die Kundenberater von administrativen Aufgaben. Zum anderen bieten sie einen schnellen Zugriff auf vielfältige Kundendaten wie zum Beispiel Bilanzkennzahlen, Vermögenswerte und Bedürfnisanalysen. Dies mündet in einer erhöhten Beratungskompetenz und wirkt sich damit positiv auf die Geschäftsabschlüsse aus.

Hintergrundinformationen Die Studie "IT & Vertrieb in der Bankwirtschaft" stellt die Ergebnisse einer Online-Befragung dar, die im Auftrag des Beratungs- und Softwarehauses PPI AG in Zusammenarbeit mit dem Bankmagazin durchgeführt wurde. Im Zeitraum vom 11. Januar bis 17. März 2008 wurden 195 Fach- und Führungskräfte aus der Bankwirtschaft befragt.

PPI Aktiengesellschaft Die PPI Aktiengesellschaft ist seit über 20 Jahren an den Standorten Hamburg, Kiel und Frankfurt erfolgreich für die Finanzbranche tätig. 2007 erwirtschaftete das Unternehmen mit seinen 236 Mitarbeitern über 30,5 Millionen Euro Umsatz in den drei Geschäftsfeldern Consulting, Software Factory und Electronic-Banking-Produkte. Im E-Banking liegt der Schwerpunkt auf sicheren und wirtschaftlichen Standardprodukten für die Kommunikation zwischen Firmenkunden beziehungsweise Privatkunden und ihrer Bank. In der Software-Entwicklung stellt PPI durch professionelle und verlässliche Vorgehensweise eine hohe Qualität der Ergebnisse und absolute Budgettreue sicher. Das Consulting-Angebot erstreckt sich von der strategischen über die bankfachliche bis zur IT-Beratung.

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