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"PHOENIX-Jahresrückblick 2008", PHOENIX-Programmhinweis für Samstag, 21.12.2008, 15.30 Uhr

    Bonn (ots) - PHOENIX-Weihnachtsprogramm Sonntag, 21. Dezember 2008, 15.30 Uhr

    PHOENIX-Jahresrückblick 2008 2008 - ein Jahr, dass in Deutschland von der größten Finanzkrise seit 1929,  sportlichen Großereignissen wie der Fußball-EM in Österreich und der Schweiz und den Olympischen Spielen in Peking, dem Wettbewerb der politische Parteien sowie blutigen internationalen Konflikten, geprägt war. Die PHOENIX Programmgeschäftsführer Michael Hirz und Christoph Minhoff blicken gemeinsam mit Bascha Mika (taz) und Wolfram Weimer (Cicero) zurück auf die  wichtigsten Ereignisse des Jahres. Im Inland dominierte 2008 die Debatte um mögliche Koalitionsabsichten der hessischen SPD und der Ausgang der bayerischen Landtagswahl die Arbeit der Parteien. In Hessen erreichte die SPD ein hervorragendes Wahlergebnis. Die CDU unter Ministerpräsident Roland Koch verlor zweistellig. In eine Regierungskoalition konnte die SPD dies trotzdem nicht ummünzen. Für 2009 sind Neuwahlen angesetzt - ohne Andrea Ypsilanti als Spitzenkandidatin. In Bayern verzeichnete die CSU ihre schlimmste Wahlschlappe seit Jahrzehnten und scheiterte klar an 50 Prozent plus X. Im Bund wechselten die Sozialdemokraten ihre Führung aus. Steinmeier übernahm von Beck die Spitzenkandidatur für den Bundestagswahlkampf 2009. Franz Müntefering feierte sein Comeback als Parteichef. Gesine Schwan wird Präsidentschaftskandidatin für die SPD. Sie wird gegen Horst Köhler antreten. Bei der CSU gingen Huber und Beckstein; Seehofer kam - als Ministerpräsident und Parteichef. Ilse Aigner übernahm das Verbraucherministerium von ihrem Parteikollegen. Grüne, FDP und Linke konnten 2008 in den Meinungsumfragen punkten. Das Parteiensystem in Deutschland hat sich 2008 in Richtung eines Fünf-Parteien-Systems gewandelt. Auf EU-Ebene warf das klare "No" der Iren zum EU-Reformvertrag Europa in seiner Entwicklung zurück. Der Konflikt Russlands mit Georgien beherrschte im August die Medien. Ist es eine Provokation Georgiens oder ein aggressives Machtgehabe Russlands? Sportlich war das Jahr durch zwei Großereignisse bestimmt. Die Fußball-EM in Österreich und der Schweiz endete für die deutsche Elf im Finale gegen den späteren Europameister Spanien. Schon im März bestimmten blutige Unruhen in Tibet die Schlagzeilen. Dies übertrug sich auf die Olympischen Spiele in Peking. Jedoch brachte weder das mediale Interesse an China und den Spielen noch der Kampf um ein freies Tibet die erhoffte Öffnung der Volksrepublik bei Menschenrechten und Meinungsfreiheit. Zum Jahresende wuchs sich die Immobilienkrise in den USA zu einer weltweiten Finanzmarktkrise aus, die der Weltwirtschaft eine Rezession bescherte. Mit der Wahl Barack Obamas zum neuen US-Präsidenten fand ein spannender, mit allen zur Verfügung stehenden Medien geführter Wahlkampf sein fulminantes Finale. Wiederholung: Sonntag, 31. Dezember, 18.30 Uhr Fotos finden Sie unter www.ard-foto.de Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

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