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Im Dialog - Alexander Kähler mit Hellmuth Karasek
PHOENIX- PROGRAMMHINWEIS für Freitag, 07. November 2008, 24 Uhr

Bonn (ots) - "Sie wollten mich noch im Vorfeld vernichten, sie wollten mich, pränatal, abtreiben", schrieb Karasek in seinem Romandebüt "Das Magazin" über das intrigante Innenleben eines großen Hamburger Nachrichtenmagazins. Von den Kritiker-Kollegen hagelte es unisono Verrisse, bis einer auf die Idee kam, diese Reaktion als Beleg für den Wahrheitsgehalt von Karaseks Schilderung der Journalistenszene zu werten und damit den "Chor der Häme" zum Schweigen brachte. Der bekannte Literaturkritiker und Autor liebt klare Worte. Er ist es gewohnt, kein Blatt vor den Mund zu nehmen. So bezog Karasek nach dem Waffen-SS-Geständnis von Günter Grass im August 2006 als einer der Ersten Stellung gegen den Schriftsteller. Seiner Meinung nach hätte Grass den Literaturnobelpreis nicht bekommen, wenn seine Nazi-Vergangenheit früher publik geworden wäre. Schreibt er lieber Bücher oder kritisiert er lieber die Werke anderer? Welche Maßstäbe setzt er an seine Bücher? Wie beurteilt Karasek die Qualität des deutschen Fernsehens? Wiederholung am Sonntag, 09. November 2008 um 11.15 Uhr Wiederholung am Montag, 10. November 2008 um 09.15 Uhr Pressekontakt: PHOENIX PHOENIX-Kommunikation Ingo Firley Telefon: 0228 / 9584 195 Fax: 0228 / 9584 198 Original-Content von: PHOENIX, übermittelt durch news aktuell

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