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Licht an im Stand: Wie lange hält die Batterie durch?

Lippstadt (ots) - In manchen Situationen ist Standlicht ratsam. Ob Parken an unbeleuchteten Stellen, lange Autobahnstaus oder eine Panne - Vernunft und in vielen Fällen auch gesetzliche Vorgaben machen den Einsatz der Beleuchtung aus Sicherheitsgründen mitunter zur Notwendigkeit. Doch wie lange hält das die Batterie durch? Und wie sieht es damit bei der Warnblinkanlage aus? Wie viele Stunden kann sie warnen, ohne dass die Startfähigkeit gefährdet ist? Die Lichtspezialisten von Hella haben ein paar Tipps zusammengestellt.

Zum sicheren Start muss die Autobatterie noch über rund die Hälfte ihrer Ladung verfügen. Reines Standlicht belastet den Energiespeicher mit 30 bis 40 Watt nur mäßig. Ist er in gutem Zustand und voll geladen, lässt sich der Motor auch nach zehn Stunden noch starten. Die anschließende Autobahn- oder Landstraßenfahrt sollte dann allerdings mindestens eine halbe Stunde dauern, damit der Generator die entnommene Energie wieder ersetzt. Stadtverkehr ist weniger geeignet, da der Generator bei Stop-and-go-Verkehr nicht die volle Leistung abgeben kann. Alternativ lässt sich der Auto-Akku mit einem Ladegerät füllen. Moderne Modelle wie die Serie "Charger" von Hella erledigen dies schnell und sicher. Das Top-Modell "Power-Charger 10 Automatic" schaltet automatisch ab, wenn die Batterie wieder voll geladen ist.

Die Warnblinkanlage verbraucht etwas mehr Strom als das Standlicht. Einige Stunden Betrieb sind aber auch hier problemlos möglich. Strom sparen kann der Autofahrer in solchen Situationen auf andere Art. So sollte die Zündung ausgeschaltet bleiben, denn die Motorelektronik und andere Systeme verbrauchen zumeist ein Mehrfaches des Standlichts oder der Warnblinkanlage. Das Radio funktioniert bei nahezu allen Autos auch in einer Zwischenstellung des Zündschlüssels, also bei abgeschalteter Zündung. Das gleiche gilt für die Steckdose im Zigarettenanzünder.

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