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Asklepios Klinikum Höxter plant Neubau
Neubaukosten rund 25 Mio. Euro, finanziert aus Eigenmitteln von Asklepios

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Höxter (ots) - Asklepios beabsichtigt die Weserbergland-Klinik Höxter abzureißen und durch einen Neubau zu ersetzen. Geplant ist die Errichtung einer modernen Rehabilitationsklinik mit 180 Betten in den Fachrichtungen Neurologie und Geriatrie. Die Klinikleitung strebt den Beginn der Baumaßnahmen in der 2. Jahreshälfte 2016 an. In einem ersten Schritt sollen dazu zunächst einzelne Gebäudeteile abgerissen werden, um das Baufeld für den anschließenden Neubau zu ebnen. Anfang 2017 soll dann der Baubeginn für die neue Klinik erfolgen. Asklepios strebt an, den Neubau im Frühjahr 2018 fertigstellen zu können. Anschließend sollen - mit Ausnahme des Pflegeheims, welches in den vergangene Jahren generalsaniert wurde - die verbliebenen Gebäudeteile des bisherigen Krankenhauskomplexes abgerissen werden.

"Der Neubau der Weserbergland-Klinik ist seit Jahren überfällig. Wir hoffen nun, dass die letzten verbliebenen Hürden bald überwunden werden, damit wir alsbald mit der Umsetzung beginnen können. Wir möchten mit dem Neubau eine bedarfsgerechte Versorgung in den Bereichen Neurologie und Geriatrie sicherstellen und ein Bekenntnis für den Standort Höxter abgeben.", sagt Kai Hankeln, Vorsitzender der Asklepios Kliniken GmbH. Der Neubau soll sich über drei Etagen mit rund 14.500qm Fläche erstrecken, in denen die 180 Betten untergebracht werden. Der Gebäudekomplex soll an den aktuellen Bedürfnissen ausgerichtete räumliche und technische Strukturen verfügen. Die geplanten Kosten für den Neubau betragen rund 25 Mio. Euro, die komplett von Asklepios aus eigenen Mitteln aufgebracht werden.

Das alte Klinikgebäude, das zum Teil noch aus der Vorkriegszeit stammt, wird den Anforderungen an einen Klinikbetrieb längst nicht mehr gerecht. Die Stationseinheiten sind zu eng gefasst, die technische Infrastruktur ist veraltet, es gibt keine energetische Dämmung und auch die Ausstattung der Patientenzimmer ist nicht mehr bedarfsgerecht. Zudem ist der bisherige Klinikkomplex gemessen an den Patientenzahlen in seiner Ausdehnung viel zu groß. Asklepios hat auch die Möglichkeiten einer Sanierung des bisherigen Gebäudekomplexes intensiv geprüft, kam aber zu dem Ergebnis, dass die Sanierungskosten deutlich über denen des nun angestrebten Neubaus gelegen hätten. Die Umsetzung des Neubaus steht noch unter Vorbehalt der Zustimmung durch die Stiftung Weserbergland-Klinik, die Eigentümerin des Erbpachtgrundstückes ist, sowie des Kreises Höxter.

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