Asklepios Kliniken

Loki Schmidt wird für weitere ein bis zwei Wochen in der Asklepios Klinik St. Georg bleiben
Behandlung in Spezialabteilung der Hamburger Klinik dauert an

Hamburg (ots) - "Im Lauf dieser Woche hat sich gezeigt, dass eine Entlassung von Frau Schmidt zurzeit kaum zu rechtfertigen wäre", erklärte heute Mittag Prof. Dr. Christoph Eggers, Ärztlicher Direktor der Asklepios Klinik St. Georg und Chefarzt des Chirurgisch-Traumatologischen Zentrums. Schlussendlich war es aber auch der Wunsch von Loki Schmidt, noch in der Klinik zu bleiben, so Prof. Eggers weiter.

Die Abteilung für fachübergreifende Frührehabilitation und Physikalische Medizin ist eine Besonderheit des Chirurgisch-Traumatologischen Zentrums in St. Georg. Sie ist ein Modellprojekt des Bundesministeriums für Gesundheit sowie der Hamburger Behörde für Gesundheit.

Prof. Eggers: "Genesung Zeit geben"

"Frau Schmidts Genesung in der Frühreha benötigt noch mehr Zeit", schließt Prof. Eggers sein Bulletin. Im Lauf der beiden kommenden Wochen wird ein interdisziplinäres Ärzte- und Therapeutenteam unter der Leitung von Prof. Eggers dann bewerten, wie weit die Gesundung fortgeschritten ist.

Das Konzept der Spezialabteilung, in der Loki Schmidt behandelt wird, ist die nahtlose Rehabilitationskette von der stationären Frührehabilitation in der Akutphase über die tagesklinische Frührehabilitation bis zur Verlegung in eine weiterführende Therapie - etwa in die Anschlussheilbehandlung oder die ambulante Weiterbehandlung im eigenen Haus. Die indikationsübergreifende Frührehabilitation erfolgt durch ein interdisziplinäres Ärzte- und Therapeutenteam. (www.asklepios.com/sanktgeorg/html/fachabt/reha/index.asp)

Bitte beachten Sie: Vor Ort werden keine Auskünfte erteilt. Medienanfragen (auch über das Wochenende) beantwortet die Klinik rund um die Uhr unter der 040 / 18 18-82 88 88

Die Asklepios Klinik St. Georg (www.asklepios.com/sanktgeorg/) als Maximalversorger besteht seit dem Jahr 1191 und gilt als das älteste Krankenhaus Deutschlands. Neben der allgemeinen Notfallversorgung ist das Haus Spezialanbieter für Hochleistungsmedizin, z. B. Strahlentherapie, Herzchirurgie, Kardiologie mit Behandlung von Herzrhythmusstörungen durch Katheterablationen, Traumazentrum mit Spezialgebiet Wirbelsäulenchirurgie. Auch das Strahlenschutzzentrum der Hansestadt befindet sich in St. Georg.

Chirurgisch-Traumatologisches Zentrum: Das Zentrum ist durch den Zusammenschluss der Fächer Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Visceral- und Gefäßchirurgie, Neuro-, Hand- und Plastische Chirurgie bei der Behandlung aller chirurgischen Notfälle außerordentlich leistungsfähig. Bei der Behandlung von Unfallpatienten arbeiten alle Fächer eng zusammen. Das Zentrum bietet den gesamten Bereich der Unfallchirurgie von den Extremitäten über die Wirbelsäule bis zur Behandlung von Verletzungen an Brustkorb und Becken, Bauch und Kopf. Hinzu kommt die Versorgung degenerativer Gelenkerkrankungen inklusive Gelenkersatzchirurgie, Gefäß-, Schilddrüsen- und Gallenoperationen, Hand-, Neuro- und Wirbelsäulenchirurgie. Zur modernen Ausstattung in den neuen Operationssälen zählen OP-Mikroskop, Navigation, Ultraschall und Einrichtungen für minimal invasives Operieren für planbare und akute Eingriffe am Schädel, an der Wirbelsäule, an Becken, Gelenken, Brustkorb und in der Bauchhöhle. www.asklepios.com/sanktgeorg/html/fachabt/chir/index.asp

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