Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB)

Beilage in der SZ zum Thema Integration durch Sport
DOSB-Bundesprogramm kooperiert mit Verlag und Deutscher Journalistenschule

Frankfurt/Main (ots) - Der DOSB setzt die Kommunikation zum Bundesprogramm "Integration durch Sport" fort und hat von der Deutschen Journalistenschule in München (DJS) eine Beilage zum Thema Sport und Integration gestalten lassen. Die dreiseitige Anzeigensonderveröffentlichung erscheint an diesem Donnerstag (8. Juni 2017) in der überregionalen Süddeutschen Zeitung. Möglich wurde dieser reichweitenstarke Auftritt durch die Bereitschaft des Süddeutschen Verlages, Projekt und gesellschaftliches Anliegen des DOSB in der Integrationsarbeit zu unterstützen.

Der Nachwuchs der Journalistenschule, genauer: die 15 Schülerinnen und Schüler der 55. Lehrredaktion haben sich dem Zusammenhang von Sport und Integration in Eigenregie und mit einem programmunabhängigen Blick genähert. Herausgekommen sind eindrucksvolle Reportagen, Interviews und Porträts. Sie zeichnen die integrative und gesellschaftsgestaltende Kraft des Sports nach: an der Spitze, wie bei Hockey-Nationaltrainer Jamilon Mülders und Olympiafechterin Monika Sozanska, genauso wie an der Basis, etwa beim ersten muslimischen Schützenkönig Mithat Gedik aus Sönnern in Nordrhein-Westfalen. Oder bei Adschi Keim, der vor mehr als 40 Jahren aus Pakistan nach Deutschland kam und mit dem von ihm gegründeten Münchner Cricketverein schon Integrationsarbeit leistete als es das Wort dafür noch gar nicht gab.

Die Geschichte von Adschi Keim ist als Webreportage erschienen und steht für den medienübergreifenden Ansatz der Kooperation mit der Deutschen Journalistenschule. Schon eine Woche vor Erscheinen der Beilage wurden die ersten Beiträge auf der Website www.integration.dosb.de veröffentlicht und Hinweise auf Twitter www.twitter.com/DOSB_Integra und Facebook www.facebook.com/sportdeutschland gepostet.

"Die Integration zugewanderter Menschen betrifft alle in unserer Gesellschaft. Die damit verbundenen Herausforderungen, aber auch die Erfolge, sind nicht allein von persönlichen Erfahrungen geprägt, sondern auch von der veröffentlichten Darstellung in klassischen wie in Sozialen Medien. Die Journalistenschülerinnen und -schüler sind zukünftige Meinungsbildner, und der Ansatz gibt ihnen die Möglichkeit, sich fokussiert und gewohnt unabhängig mit dem Zusammenhang von Sport und Integration zu beschäftigen. Im besten Fall stoßen wir damit Diskussionen an", sagt Walter Schneeloch, DOSB-Vizepräsident Breitensport und Sportentwicklung.

Die Deutsche Journalistenschule in München zählt zu den renommiertesten deutschen Ausbildungseinrichtungen für Redakteurinnen und Redakteure. "Das Projekt mit dem DOSB hat den Journalistenschülerinnen und -schülern ermöglicht, sich intensiv mit dem Thema Integration durch Sport auseinanderzusetzen. Die Veröffentlichung in der Süddeutschen Zeitung war ein zusätzlicher Ansporn für die Klasse: Die redaktionelle Abläufe und die Produktion fanden unter realen Bedingungen statt", so Jörg Sadrozinski, Schulleiter und Geschäftsführer der DJS.

Das Bundesprogramm "Integration durch Sport" existiert seit mehr als 25 Jahren, koordiniert und gesteuert wird es durch den DOSB, gefördert durch das Bundesinnenministerium (BMI) und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

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