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Besser Netzwerken: LinkedIn optimiert Benutzeroberfläche

München (ots) - Das Business-Netzwerk LinkedIn optimiert die Benutzeroberfläche seiner Plattform und führt diverse Funktionen für ein noch leichteres Netzwerken ein. So zeigt eine Schaltzentrale ab sofort Veränderungen bei den Kontakten, wie beispielsweise neue Arbeitgeber, auf die man mit einem Klick reagieren kann. Neu ist auch ein Ranking, in dem Nutzer ihre Netzwerkerqualitäten mit denen des eigenen Netzwerks, Kollegen sowie weiteren Fach- und Führungskräften mit derselben Senioritätsstufe, vergleichen können. Die Updates der Oberfläche gehören zu LinkedIns Anspruch, seinen Mitgliedern auf allen Plattformen und Endgeräten die bestmögliche Nutzererfahrung zu bieten. Das Update wird schrittweise bei den Mitgliedern eingeführt.

"Im Netz lassen sich dieselben Herausforderungen beobachten wie auf einem Geschäftstreffen in der realen Welt. Man ist sich nicht sicher, wie man eine Person ansprechen soll oder der Gesprächsstoff geht irgendwann aus. Mit der überarbeiteten Nutzeroberfläche bieten wir unseren Mitgliedern neue Möglichkeiten, ihre Kontakte weiter auszubauen", so Till Kaestner, Geschäftsleiter von LinkedIn Deutschland, Österreich, Schweiz. "Wir wollen der Dreh- und Angelpunkt für die berufliche Identität unserer Mitglieder sein. Dafür arbeiten wir ständig an unseren Produkten - und machen es Mitgliedern möglich, LinkedIn immer wieder neu zu entdecken."

Drei Aspekte stehen bei dem Update besonders im Fokus:

1. Das eigene Netzwerk stets im Blick

Mit Hilfe der neuen Schaltzentrale sehen Nutzer nun sofort sowohl die Anzahl der Profilbesucher in den letzten Tagen, als auch wie häufig eigene Updates geteilt und kommentiert wurden. Die Detailansicht verrät, wer die Besucher waren, welche Positionen sie innehaben und von welchen Geräten aus sie auf das Profil zugegriffen haben. So können Nutzer ihre Aktivitätent anpassen - zum Beispiel indem sie Profilbesucher gezielt ansprechen.

2. Netzwerken im Vergleich

Eine innovative Neuerung ist außerdem eine Übersicht, auf der jeder Nutzer erkennt, wie gut LinkedIn die eigenen Netzwerkfähigkeiten im Vergleich zu anderen einschätzt. Der Vergleich wird zu drei Gruppen gezogen: den eigenen Kontakten, den Kollegen sowie noch unbekannten Fach- und Führungskräften auf derselben Karrierestufe. Während die ersten beiden Vergleiche LinkedIn um einen Gamification-Aspekt bereichern, ist der dritte gleichzeitig eine Möglichkeit, spannende neue Kontakte zu finden.

3. "In Verbindung bleiben"-Kasten

Eine weitere neue Funktion dient der Kontaktpflege: In der Schaltzentrale werden Neuigkeiten aus dem Netzwerk als Mini-Präsentation mit integrierten Interaktionsbuttons dargestellt. Wird ein Kontakt beispielsweise befördert, kann der Nutzer direkt seine Glückwünsche senden. So bleibt man mit einem Klick in Verbindung. Sind die Veränderungen im Netzwerk durchgeklickt, schlägt LinkedIn Mitglieder vor, mit denen sich eine Vernetzung lohnen könnte.

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