Woche des Sehens

Vorsorge kann weltweit Blindheit vermeiden
14. Oktober Welttag des Sehens

Berlin (ots) - Anlässlich des "Welttages des Sehens" am 14. Oktober weisen Hilfswerke auf die Bedeutung von Vorsorge in den Entwicklungsländern hin. Tägliches Waschen der Augen mit sauberem Wasser, vitaminreiche Ernährung und Hygieneschulungen - so einfach und gleichzeitig effektiv kann Blindheit verhindert werden. Frühes Handeln ist wichtig bei der Vermeidung von Krankheiten wie Trachom, Vitamin-A-Mangel oder Flussblindheit.

Vorsorge lautet weltweit die Devise

Mit dem Aktionstitel "Vorsorge lautet weltweit die Devise" machen die Christoffel-Blindenmission (CBM), das Deutsche Komitee zur Verhütung von Blindheit (DKVB) sowie das Hilfswerk der Deutschen Lions (HDL) in der "Woche des Sehens" vom 8. bis zum 15. Oktober auf ihr Engagement in Entwicklungsländern aufmerksam. Je früher und je schneller man bei gesundheitlichen Beschwerden reagiert, desto einfacher, wirksamer und kostengünstiger ist die Behandlung. Aus diesem Grund fördern die drei Organisationen unter anderem vielseitige Vorsorgeprogramme. Zu den Maßnahmen zählen Reihenuntersuchungen, Impfungen, Kurse in Gesundheits- und Ernährungslehre, Verteilung von Medikamenten sowie Brunnenbohrungen in Afrika, Lateinamerika und Asien.

Welttag des Sehens

Der Welttag des Sehens (World Sight Day) findet traditionell am zweiten Donnerstag im Oktober statt. Er macht aufmerksam auf die Situation blinder und sehbehinderter Menschen weltweit. Initiiert von der Weltgesundheitsorganisation soll er die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Kampagne "VISION 2020 - das Recht auf Augenlicht" lenken, denn bis zu 80 Prozent der Erblindungen weltweit wären vermeidbar. In Deutschland ist der Gedenktag inzwischen einer der Höhepunkte der Woche des Sehens.

Woche des Sehens

Die Woche des Sehens ( www.woche-des-sehens.de ) macht seit dem Jahr 2002 mit vielfältigen Aktionen bundesweit auf die Bedeutung guten Sehvermögens, die Ursachen vermeidbarer Blindheit sowie die Situation blinder und sehbehinderter Menschen in Deutschland und in den Entwicklungsländern aufmerksam. Schirmherrin der Initiative ist die Fernsehjournalistin Gundula Gause.

Die Partner

Getragen wird die Aufklärungskampagne von der Christoffel-Blindenmission, dem Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband, dem Berufsverband der Augenärzte, dem Deutschen Komitee zur Verhütung von Blindheit, der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft, dem Deutschen Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf, dem Hilfswerk der Deutschen Lions sowie der PRO RETINA Deutschland. Unterstützt wird die Woche des Sehens von der Aktion Mensch und der Carl Zeiss Meditec AG.

Zahlreiche Pressetexte und Pressebilder sowie Audiomaterial zur honorarfreien Verwendung zu den Themenbereichen Augengesundheit, Vorbeugung, Therapien, Hilfsmittel, Sehbehinderung und Blindheit finden Sie unter:

www.woche-des-sehens.de/presse

Pressekontakt:

Pressesprecher der Woche des Sehens
Volker Lenk
c/o Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband
Tel. (0 30) 28 53 87-140
E-Mail: presse@woche-des-sehens.de

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