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LVZ: Sachsens SPD-Chef hält Tillich in Spardebatte feigen Machtkampf gegen Merkel auf dem Rücken der Kinder und sozialdarwinistisches Denken vor

Leipzig (ots) - Ein "feiges" politisches Verhalten und ein "vom Ausleseprinzip des Sozialdarwinismus geprägtes" Gesellschaftsbild hat Sachsens SPD-Partei- und Fraktionschef Martin Dulig Sachsens CDU-Ministerpräsident Stanislaw Tillich vorgeworfen. Gegenüber der "Leipziger Volkszeitung" (Dienstag-Ausgabe) meinte der SPD-Politiker angesichts der Kürzungsforderungen für den Bereich der Bildung und Kinderbetreuung durch Tillich: "Der Ministerpräsident denkt ziemlich sozialdarwinistisch, weil sich bei Erziehung und Schule offenbar nur noch der Stärkere durchsetzen soll. Zum Zweiten braucht Herr Tillich offenbar schlicht Geld, um im Landeshaushalt die 2,75 Milliarden Euro für das Landesbank-Abenteuer gegen zu finanzieren. Und zum Dritten läuft hier eine feige Attacke in der CDU, bei der der Machtkampf gegen Angela Merkel von Tillich und Roland Koch auf dem Rücken der Kinder ausgetragen wird", kritisierte Dulig.

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