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3sat-"Museums-Check" in Münster: Markus Brock besucht mit Schauspielerin Friederike Kempter die "Skulptur Projekte" und das LWL-Museum für Kunst und Kultur

Markus Brock, Moderator der 3sat-Sendung "Museums-Check" Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6348 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/3sat/SWR/Marco Urban"

Mainz (ots) - Sonntag, 18. Juni 2017, 18.30 Uhr, 3sat

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Alle zehn Jahre blickt die Kunstwelt nach Münster: Wenn dort vom 10. Juni bis 1. Oktober 2017 die fünfte Ausgabe der "Skulptur Projekte" stattfindet, verwandelt sich die Stadt in einen öffentlichen Kunstraum - mit Skulpturen, Installationen und Performances. Ausgerichtet wird die Skulpturenschau vom LWL-Museum für Kunst und Kultur. Im 3sat-"Museums-Check" am Sonntag, 18. Juni 2017, 18.30 Uhr, geht Markus Brock gemeinsam mit der Schauspielerin Friederike Kempter auf Skulpturen-Entdeckungstour und besucht das Museum.

Friederike Kempter kennt Münster sehr gut, ermittelt sie doch seit 2002 als Nadeshda Krusenstern im Münsteraner "Tatort" an der Seite von Axel Prahl und Jan Josef Liefers. Bei ihrem neuesten Fall war die Fernsehkommissarin in eine wilde Verfolgungsjagd im LWL-Museum für Kunst und Kultur verwickelt.

Mehr als 1000 Jahre Kunst vereint die mehr als 300.000 Objekte zählende Sammlung des LWL-Museum für Kunst und Kultur - vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart. Gemälde von August Macke und Gerhard Richter gehören ebenso dazu wie Videoarbeiten von Pipilotti Rist und Nam June Paik. Das 1908 am historischen Domplatz eröffnete Museum erhielt 2014 einen postmodernen Neubau mit einem lichtdurchfluteten Foyer. Jüngst entstanden im Museum einige der neuen Werke für die "Skulptur Projekte Münster 2017". In diesem Jahr sind 35 Künstlerinnen und Künstler aus 19 Ländern dazu eingeladen, ihre Projekte zu realisieren, darunter bekannte Namen wie Pierre Huyghe, Thomas Schütte und Nicole Eisenman.

Die "Skulptur Projekte" rief 1977 der Kunstprofessor und Kurator Kasper König gemeinsam mit dem Kunsthistoriker und Kurator Klaus Bußmann ins Leben. Was anfangs Kritik und Protest erntete, ist zum kulturellen Highlight avanciert. Und auch 2017 ist Kasper König als Kurator mit dabei. Markus Brock spricht mit ihm über die aktuellen Trends und fragt nach, welche Funktion die Skulptur im digitalen Zeitalter hat.

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